Saison 2025/2026
KOL: 1.SV Eberswalde - SG Uckermark II 32:35 (15:18)
Die Frauen des 1. SV Eberswalde lieferten sich am Samstag, den 09.05.2026, ein packendes Duell auf Augenhöhe gegen die Reserve der SG Uckermark II. Passend zum letzten Heimspiel der Saison startete das Team mit einer Portion Glitzer im Gesicht in die Partie – ein optisches Highlight, das schon vor dem Anpfiff für eine Extraportion gute Stimmung und einen besonderen Teamgeist sorgte.
Von Beginn an agierte Eberswalde hochkonzentriert und nutzte die Torchancen wesentlich effizienter als in den vergangenen Wochen. In der Sporthalle Westend zeigte sich eine stark verbesserte, geschlossene Mannschaftsleistung in Angriff und Abwehr, die auch in wechselnden Aufstellungen hervorragend funktionierte. Technische Fehler und Fehlwürfe wurden im Vergleich zu den Vorwochen deutlich reduziert. Es entwickelte sich eine spannende, offene Begegnung, in der sich die Eberswalderinnen vor der Pause lediglich eine kurze Schwächephase erlaubten. Dadurch ging es mit einem knappen 15:18-Rückstand in die Kabine.
Mit dem Wissen, dass der Gegner absolut in Reichweite war, kamen die Eberswalder Frauen hochmotiviert zurück auf die Platte. Und tatsächlich: Die zweite Halbzeit gestaltete das Team komplett ausgeglichen (Endstand der zweiten 30 Minuten: 17:17).
Am Ende reichte die starke und kämpferische Leistung leider knapp nicht ganz: Die Eberswalderinnen mussten sich nach dem Schlusspfiff mit 32:35 geschlagen geben. Ausschlaggebend für die Niederlage waren letztlich eine noch fehlende Konstanz über die vollen 60 Minuten, kleine technische Fehler in den entscheidenden Phasen sowie ein phasenweise zu langsames Rückzugsverhalten.
Dennoch macht dieses Spiel Mut für die Zukunft: Die Steigerung beim Einsatz, der spürbare Teamgeist und die spielerische Entwicklung waren für alle Zuschauer deutlich zu erkennen. Ein Sonderlob verdiente sich zudem Torfrau Kristin Schwalm, die einen glänzenden Tag erwischte und ihrer Mannschaft mit starken Paraden immer wieder den Rücken freihielt.
Ausblick: Das allerletzte Saisonspiel bestreiten die Frauen am 06.06. auswärts in Liebenwalde. Die Mannschaft will die kommenden Trainingswochen nutzen, um sich weiterzuentwickeln, und freut sich auf die finale Aufgabe der Spielzeit – am liebsten natürlich mit lautstarker Unterstützung zahlreicher mitreisender Eberswalder Fans!
Es spielten: Redlich (1), Schwalm - Haske (7), Schwelle (6), Klopsch (5), Beyer (5), Rehbein (5), Wuthe (2), Scholz (1), Milster, Duklau, Jasiczek, Fölsner
KOL: Finowfurter SV II - 1.SV Eberswalde 34:22 (18:9)
Am Samstag, den 02.05.2026, traf unser Team in der Hans-Wendt-Sporthalle auf die Frauenmannschaft des Finowfurter SV II. Von Beginn an war eine positive Einstellung deutlich zu spüren und wir hatten uns einiges vorgenommen. Unsere Abwehr stand in der Anfangsphase gut, jedoch fehlte uns im Angriff leider die nötige Effizienz, und viele Abschlüsse fanden nicht den Weg ins Tor. Dadurch konnte sich Finowfurt bereits zur Pause einen deutlichen Vorsprung erarbeiten (Halbzeitstand 18:9).
Dennoch gaben wir nicht auf und setzten alles daran, den Abstand nicht weiter anwachsen zu lassen. Der Einsatz in der Mannschaft war über die gesamte Zeit gut, auch wenn wir offensiv insgesamt Schwierigkeiten hatten, unseren Rhythmus zu finden. Es fehlte an klaren Abstimmungen für Lösungen im Zusammenspiel und dem richtigen Timing, wodurch wir Spielzüge nicht konsequent zu Ende spielen konnten. Zu oft suchten wir den Abschluss über Einzelaktionen, anstatt als Mannschaft geschlossen Druck auf die gegnerische Deckung aufzubauen.
Im weiteren Spielverlauf machte sich zudem bemerkbar, dass unsere Kommunikation in der Defensive nachließ. Dadurch entstanden zunehmend größere Lücken, die der Gegner konsequent nutzte. Auf unserer Seite zeigten sich Merle (6 Tore) und Joelina (5 Tore) besonders abschlussstark.
Positiv hervorzuheben ist die sehr gute und faire Schiedsrichterleistung, die das Spiel auf beiden Seiten souverän leiteten. Auch der Gegner zeigte sich durchweg sportlich und fair, was trotz der Intensität zu einer angenehmen Atmosphäre beitrug.
Am Ende mussten wir uns mit 34:22 geschlagen geben. Dennoch sind erste Umstrukturierungen bereits zu erkennen. Für die kommenden Spiele nehmen wir uns vor, die Abstimmungen deutlich zu verbessern, wieder stärker als geschlossenes Team aufzutreten und die Kommunikation auf dem Feld über die gesamte Spielzeit aufrechtzuerhalten.
Es spielten: Schwalm, Redlich - Schmidt (1), Milster, Duklau (3), Opitz (3), Jasiczek, Wuthe (6), Klopsch, Beyer (1), Baltus (1), Rehbein (1), Quasdorf (1), Haske (5)
KOL: SV Motor Hennigsdorf - 1.SV Eberswalde 27:21 (16:3)
Am vergangenen Samstagnachmittag trafen unsere Frauen der Kreisoberliga auswärts auf den SV Motor Hennigsdorf. Trotz einer beeindruckenden Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel mussten sich unsere Damen am Ende mit 27:21 geschlagen geben.
Schwere erste Hälfte
Der Start in die Partie verlief für die Eberswalderinnen alles andere als optimal. Im Angriff fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft und Präzision, während die Abwehr zunächst keinen Zugriff auf die Gastgeberinnen fand. Hennigsdorf nutzte die fehlende Abstimmung konsequent aus und zog Tor um Tor davon. Die lediglich drei Eberswalder Treffer im ersten Durchgang resultierten aus zwei verwandelten Siebenmetern durch Anika und Lucy sowie einem Feldtor von Merle. Mit einem deutlichen 16:3-Rückstand ging es in die Kabinen.
Eberswalde gewinnt zweite Halbzeit
Nach der Pause zeigte die Mannschaft von Thomas jedoch ein ganz anderes Gesicht. Mit neuem Kampfgeist und deutlich mutigerem Auftreten fanden die Damen nun Lösungen gegen die Hennigsdorfer Defensive. Die Angriffe wurden strukturierter vorgetragen und die Chancen konsequenter genutzt. Auch die Abwehr stand nun kompakter, was immer wieder zu Ballgewinnen führte.
Besonders erfreulich: Die zweite Halbzeit konnten unsere Frauen mit 11:18 sogar für sich entscheiden. Anny (4 Tore), Merle (3) und Lucy (3) führten die Aufholjagd an, unterstützt durch eine geschlossene Teamleistung, bei der sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.
Moral bewiesen und Blick nach vorn
Trotz der Niederlage bewies das Team eine starke Moral. Für die kommenden Aufgaben gilt es nun, diese Präsenz von der ersten Minute an auf das Feld zu bringen. Ziel ist es, das Umschaltspiel zu beschleunigen und im Abschluss noch effizienter zu werden.
Gute Besserung! 💞
Ein Wermutstropfen bleibt: Unsere Kreisspielerin verletzte sich während der Partie. Die gesamte Mannschaft und der Verein wünschen eine schnelle und vollständige Genesung!
Vorschau:
Am 29.04. um 19:00 Uhr treten die Frauen auswärts beim Oranienburger HC an. Dort soll an die starke Leistung aus der zweiten Halbzeit angeknüpft werden, um die nächsten Punkte einzufahren. 🤾🏻♀️
Es spielten: Schwalm, Redlich - Quasdorf (1), Schmidt (3), Milster, Duklau (1), Opitz (2), Jasiczek (1), Wuthe (3), Scholz, Schwelle (4), Beyer (2), Baltus (1), Rehbein (2), Haske (1)
KOL: 1.SV Eberswalde - SV Eichstädt 1949 27:22 (12:10)
Am vergangenen Samstagnachmittag empfingen unsere Frauen des 1. SV Eberswalde in der Kreisoberliga den SV Eichstädt 1949 im Sportzentrum Westend. In einer intensiven Partie sicherte sich unsere Mannschaft mit einem 27:22 (12:10) Erfolg zwei wichtige Punkte.
Der Gegner aus Eichstädt trat mit einem kleinen Kader an, und für Eberswalde war von Beginn an klar: Dieses Spiel sollte gewonnen werden. Den Grundstein legte Anny mit dem ersten Treffer der Partie zum 1:0 in der 3. Minute.
Schwankende erste Halbzeit
Allerdings passte sich die Mannschaft phasenweise zu sehr dem Spiel des Gegners an und nutzte die eigenen Stärken, vor allem das Tempospiel, nicht konsequent genug. In der ersten Halbzeit war die Abwehr zunächst noch ausbaufähig, stabilisierte sich aber ab der 20. Minute deutlich. Im Angriff waren gute Ideen und Lösungen vorhanden, jedoch fehlte zunächst die Konsequenz im Abschluss – unter anderem blieben mehrere 7-Meter-Chancen ungenutzt. So ging es mit einer knappen 12:10-Führung in die Kabine.
Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel
In der zweiten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild in der Defensive – die Abwehr stand sicher und arbeitete gut zusammen. Im Angriff wurden die Chancen nun besser genutzt, und die Tore fielen deutlich regelmäßiger. Besonders Sophia drehte in dieser Phase auf und erzielte zwischen der 37. und 58. Minute wichtige Treffer.
In den letzten zehn Minuten konnte sich Eberswalde schließlich entscheidend absetzen. Trotz einer Zeitstrafe gegen Merle in der 54. Minute ließen sich unsere Frauen nicht beirren und brachten den Sieg souverän nach Hause.
Statistik & Ausblick
Beste Werferin war Merle mit 10 Treffern, die erneut eine wichtige Rolle im Angriffsspiel übernahm. Ebenfalls treffsicher zeigten sich Sophia (6 Tore) sowie Pauline und Severine mit jeweils 3 Toren.
Vorschau: Am 18.04.2026 um 16:00 Uhr steht das nächste Auswärtsspiel beim SV Motor Hennigsdorf an. Wir freuen uns auf eure Unterstützung!
Es spielten: Schwalm, Redlich - Wuthe (10), Opitz (6), Bexer (3), Scholz (3), Schwelle (2), Duklau (1), Haske (1), Scholz (1), Schmidt, Milster, Fölsner
KOL: SV Fortuna Prenzlau - 1.SV Eberswalde 29:23 (13:11)
Am vergangenen Samstagnachmittag trat der 1. SV Eberswalde die schwere Reise zum Spitzenreiter der Kreisoberliga Frauen, dem SV Fortuna Prenzlau, an. Trotz eines stark dezimierten Kaders von nur acht Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen verkaufte sich das Team teuer und bewies eine beeindruckende Moral.
Starke erste Halbzeit auf Augenhöhe
Von Beginn an zeigten die Eberswalderinnen, dass sie sich nicht kampflos geschlagen geben wollten. Merle Wuthe eröffnete die Partie bereits in der zweiten Minute mit dem Treffer zum 1:0 für die Gäste. In einer stabilen Abwehrformation arbeiteten die Waldstädterinnen konzentriert zusammen und hielten die Partie lange offen.
Zwar gelang es den Gastgeberinnen aus Prenzlau, sich zwischenzeitlich leicht abzusetzen, doch Eberswalde fand im Angriff immer wieder gute Lösungen. Zur Pause spiegelte der knappe Rückstand von 11:13 die engagierte Leistung wider.
Kampfgeist trotz personeller Engpässe
Nach dem Seitenwechsel erwischte der Tabellenführer den besseren Start und nutzte eine kurze Schwächephase der Gäste im Abschluss aus, um den Vorsprung bis auf 22:16 (42. Minute) auszubauen. Doch die Eberswalderinnen steckten nicht auf: Das Team sortierte sich neu, zeigte erneut gute Aktionen in der Defensive und kämpfte sich wieder heran.
Besonders hervorzuheben ist Merle Wuthe, die mit insgesamt 7 Treffern (davon zwei verwandelte Siebenmeter) beste Werferin ihres Teams war und wichtige Akzente im Angriffsspiel setzte. Auch Lucy Schmidt, Sophia Opitz und Joelina Haske trugen mit jeweils 4 Toren maßgeblich zum Ergebnis bei.
Am Ende musste man sich zwar mit 23:29 geschlagen geben, doch angesichts der schwierigen personellen Voraussetzungen war dies eine Leistung, auf die die Mannschaft stolz sein kann.
Ausblick:
Lange Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Bereits am kommenden Samstag, den 21.03.2026, empfängt der 1. SV Eberswalde um 15:00 Uhr den SV Eichstädt 1949 zum Heimspiel. Die Mannschaft hofft auf lautstarke Unterstützung, um die gezeigte Leistung in Punkte umzumünzen.
Es spielten: Schwalm, Redlich (Tor); Schmidt (4), Duklau (1), Opitz (4), Wuthe (7), Scholz, Baltus (3), Fölsner, Haske (4).
KOL: 1.SV Eberswalde - Schwarz-Weiß Zepernick 28:23 (17:12)
Die Frauen des 1.SV Eberswalde sind zurück in der Erfolgsspur. In der heimischen Halle bezwang die Mannschaft am Samstagabend den Gast von Schwarz-Weiß Zepernick 09 verdient mit 28:23 (17:12). Ausschlaggebend für den Erfolg waren neben einer geschlossenen Teamleistung vor allem eine stabile Defensive und eine überragende Merle Wuthe.
Starke Defensive bricht den Bann
Zepernick war personell geschwächt mit nur acht Spielerinnen angereist, hielt die Partie jedoch bis zur 19. Minute offen. Erst danach gelang es den Gastgeberinnen, sich entscheidend abzusetzen. Besonders der Innenblock um Anna Scholz überzeugte durch ein präzises Timing und konsequente Absprachen, was den Spielfluss der Gäste nachhaltig störte. Mit einer komfortablen Fünf-Tore-Führung (17:12) ging es in die Kabinen.
Wuthe treffsicher – Mindset als Erfolgsfaktor
Auch nach dem Seitenwechsel behielt Eberswalde die Kontrolle. Zwar ließ die Chancenverwertung im Angriff zeitweise zu wünschen übrig, doch der Sieg geriet zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Überragende Akteurin auf dem Feld war Merle Wuthe, die mit 12 Treffern immer wieder die Verantwortung übernahm.
Auffällig war zudem die mentale Verfassung des Teams: „Neue Rituale vor dem Spiel und die gezielte Arbeit am Mindset haben sich ausgezahlt“, hieß es aus Mannschaftskreisen. Dieser psychologische Vorteil half dabei, die Konzentration über die volle Distanz hochzuhalten.
Ausblick auf Oranienburg
Nach diesem Erfolgserlebnis blickt der 1. SV Eberswalde selbstbewusst nach vorne. Am kommenden Samstag (28.02.2026) steht um 11:15 Uhr die schwere Auswärtsaufgabe beim Oranienburger HC II auf dem Programm.
KOL: HSV Oberhavel - 1.SV Eberswalde 36:31 (14:14)
Das hatten sich die Frauen des 1. SV Eberswalde ganz anders vorgestellt. Im wichtigen Duell gegen das bisherige Tabellenschlusslicht musste das Team eine schmerzhafte Niederlage hinnehmen und konnte die erhofften Punkte nicht mit nach Hause nehmen.
Dabei zeigten sie zwei unterschiedliche Halbzeiten: während der ersten Hälfte das Auftreten über weite Strecken überzeugend war, so fehlte am Ende die Konstanz über 60 Minuten.
Dominanter Start wird zur Zitterpartie
Die Partie begann bärenstark: Bereits in der 7. Minute führte Eberswalde deutlich mit 7:1. In den ersten zehn Minuten dominierte das Team sowohl in der Abwehr als auch im Angriff nach Belieben. Doch danach fand Oberhavel besser ins Spiel, nutzte Unaufmerksamkeiten konsequent aus und arbeitete sich Stück für Stück heran. Mit einem 14:14-Gleichstand ging es schließlich in die Kabinen.
Kräfteverschleiß in Durchgang zwei
In der zweiten Halbzeit machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Die Luft wurde spürbar dünner, technische Fehler häuften sich und die Chancenverwertung ließ deutlich nach. Insgesamt gelangen nach dem Seitenwechsel nur noch sieben Treffer, wodurch sich Oberhavel entscheidend absetzen und den Sieg einfahren konnte.
Wuthe und Opitz als offensive Stützen
Im Angriff übernahmen vor allem Merle Wuthe mit überragenden 15 Treffern und Sophia Opitz mit 8 Toren viel Verantwortung und setzten wichtige Akzente. Merle nutzte ihre Chancen konsequent und hielt das Team mit ihren Treffern lange im Spiel. Dennoch war es eine gemeinsame Offensivleistung, in der sich die Mannschaft ihre Möglichkeiten erarbeitete – auch wenn am Ende die Durchschlagskraft über die gesamte Spielzeit fehlte.
Fazit und Ausblick
Trotz der Niederlage bleibt die wichtige Erkenntnis: Auch wenn personell nicht immer alle zur Verfügung stehen, muss jede Spielerin Verantwortung übernehmen. Das Vertrauen in die gesamte Mannschaft muss über die volle Distanz da sein, um solche Spiele für sich zu entscheiden.
KOL: 1.SV Eberswalde - SV Berolina Lychen 25:33 (15:17)
Zum Start der Rückrunde empfing der 1. SV Eberswalde am 24.01.2026 den SV Berolina Lychen im Sportzentrum Westend. Aufgrund mehrerer Ausfälle musste die Mannschaft stark ersatzgeschwächt antreten, doch von Beginn an war klar: Aufgeben war keine Option.
Die Anfangsphase verlief allerdings alles andere als gut. Bereits in der 8. Minute lag Eberswalde nach einem Treffer von Lea Malchow mit 1:8 zurück. Doch das Team zeigte Moral und kämpfte sich eindrucksvoll zurück ins Spiel:
In der 10. Minute verkürzte Lucy auf 5:9.
Durch einen Doppelschlag von Merle per Siebenmeter kam die Heimmannschaft auf 7:9 heran.
In der 18. Minute gelang Lucy schließlich der viel umjubelte Ausgleich zum 9:9.
Bis zur Halbzeit blieb die Partie völlig offen, wobei Lychen mit einer knappen 17:15-Führung in die Kabine ging.
In der zweiten Halbzeit machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Die Luft wurde zum Ende hin dünner, dazu kamen viele kleine technische Fehler, die den Gegner immer wieder zu einfachen Toren einluden. Die Lychnerinnen nutzten die Lücken in der Eberswalder Defensive konsequent aus.
Trotz allem erspielte sich Eberswalde zahlreiche Chancen und bekam insgesamt elf Siebenmeter zugesprochen, von denen sieben verwandelt wurden. Beste Werferin war Merle mit 7 Treffern, die auch in schwierigen Phasen Verantwortung übernahm. Unterstützt wurde sie durch Sophia und Lucy mit jeweils 4 Toren.
Fazit
Am Ende stand eine 25:33-Niederlage auf der Anzeigetafel. Auch wenn das Ergebnis deutlicher ausfiel, als es der Spielverlauf in der ersten Halbzeit vermuten ließ, kann die Mannschaft auf ihre Moral und den Kampfgeist stolz sein.
Es spielten: Schwalm, Redlich - Quasdorf, Wuthe (7), Opitz (4), Schmidt (4), Beyer (3), Scholz, A. (3), Milster (1), Unger (1), Duklau (1), Scholz, S. (1)
KOL: 1. SV Eberswalde - TSG Liebenwalde 28:33 (9:15)
Der 1. SV Eberswalde hat zum Abschluss der Hinrunde gegen die TSG Liebenwalde eine bittere, aber lehrreiche Niederlage hinnehmen müssen. Trotz einer starken Aufholjagd reichte es am Ende nicht zu Punkten, die Partie endete 28:33 aus Eberswalder Sicht.
Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich beide Teams bis etwa zur 20. Minute auf Augenhöhe begegneten. Danach schlichen sich bei Eberswalde einige Unkonzentriertheiten ein, die Liebenwalde konsequent nutzte und sich bis zur Pause auf 15:9 absetzen konnte. Mit diesem Sechs-Tore-Rückstand ging der 1. SV in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft jedoch Charakter und ließ den Kopf nicht hängen. Mit hoher Konzentration und viel Einsatz kämpfte sich Eberswalde Tor um Tor heran und stellte in der 50. Minute sogar auf Unentschieden – ein starkes Zeichen für Moral und Zusammenhalt. In dieser Phase verhinderten allerdings technische Fehler im Angriff die mögliche Wende, sodass Liebenwalde in den Schlussminuten wieder davonziehen konnte.
Beste Werferin des 1. SV Eberswalde war Anny Schwelle mit 8 Treffern und damit ein wichtiger Faktor im Angriff. Einen großen Anteil an der stabilisierten zweiten Halbzeit hatte auch Torhüterin Kristin Schwalm, die vier Siebenmeter parierte und ihrer Mannschaft über die gesamte Spielzeit viel Sicherheit verlieh.
Auch wenn das Ergebnis schmerzt, zeigt dieses Spiel den Charakter des Teams und bietet eine gute Grundlage für die weitere Saison. Weiter geht es bereits am 24.01.2026 um 17:15 Uhr mit dem nächsten Heimspiel gegen den SV Berolina Lychen, bei dem die Mannschaft an die starke Phase aus der zweiten Halbzeit anknüpfen will.
KOL: SG Uckermark II - 1.SV Eberswalde 21:28 (13:11)
Der Rückrundenauftakt verlief für die Frauen des 1. SV Eberswalde nicht wie erhofft. Beim Auswärtsspiel in der Uckermark konnte die Mannschaft ihr Potenzial nur phasenweise abrufen und musste sich am Ende mit 21:28 geschlagen geben.
Zu Beginn war deutlich spürbar, dass die Winterpause noch in den Beinen steckte. Dennoch kämpfte das Team beherzt und überzeugte vor allem in der Defensive. Mit engagiertem Verschieben und kompakter Deckung erschwerte Eberswalde den Gastgeberinnen lange Zeit ein Durchkommen.
Im Angriff fehlte dagegen der entscheidende Zug zum Tor. Zwar war mehr Bewegung im Spielaufbau zu erkennen, doch das Tempospiel und die Chancenverwertung ließen zu wünschen übrig. Die Gastgeberinnen nutzten die vergebenen Möglichkeiten eiskalt und setzten sich in der zweiten Halbzeit Schritt für Schritt ab.
Beste Werferin auf Eberswalder Seite war Merle Wuthe mit sieben Treffern.
Trotz des ernüchternden Ergebnisses kann das Team positive Ansätze mitnehmen. Am kommenden Samstag, dem 17. Januar 2026, bietet sich um 16:00 Uhr beim Heimspiel gegen die TSG Liebenwalde in der Sporthalle am Humboldt-Gymnasium die Chance, es besser zu machen.
Es spielten: Redlich, Schwalm - Quasdorf, Schmidt (4), Milster, Diklau, Opitz (4), Wuthe (7), Scholz, S. (2), Schwelle (4), Beyer, Scholz, A., Baltus
KOL: 1.SV Eberswalde - Finowfurter SV 28:36 (12:19)
Zum Jahresabschluss traf der 1. SV Eberswalde im Derby auf den Tabellenführer aus Finowfurt. Trotz der knappen Niederlage lieferte unsere Mannschaft eine starke, kämpferische Leistung, auf die
sie zu Recht stolz sein kann.
Die erste Halbzeit war über weite Strecken ausgeglichen. In der 20. Minute übernahm Eberswalde sogar die Führung, die jedoch vier Minuten später wieder verloren ging. Finowfurt nutzte danach
unsere Angriffsfehler konsequent aus und zog bis zur Pause einen Vorsprung auf.
Auch nach der Pause zeigte sich Eberswalde ungebrochen kämpferisch. Abwehr und Einsatz blieben stark, mit guter gegenseitiger Unterstützung und phasenweisen soliden Leistungen. Vorne war die
Chancenverwertung solide, doch zu viele Angriffsfehler verschafften dem Gegner wiederholt Luft.
Entscheidend fehlte am Ende die Konstanz über die vollen 60 Minuten – hier liegt der nächste Entwicklungsschritt: konzentriertes und konsequentes Handball über ein ganzes Spiel. Trotz hitziger
Stimmung blieb unsere Mannschaft sportlich und ließ sich nicht provozieren. Das Schiedsrichtergespann hatte in dieser intensiven Partie jedoch Schwierigkeiten, alles fest im Griff zu
halten.
Beste Werferinnen waren Anny Schwelle mit 7 Toren und Sophia Opitz mit 6 Treffern. So solide im Mittelfeld der Tabelle geht’s in die Winterpause. Fokus: stabile Abwehr und mehr
Angriffskonsequenz.
Nächstes Spiel: Am 10.01.2026 auswärts bei der SG Uckermark II.
KOL: 1.SV Eberswalde - SV Motor Hennigsdorf 18:15 (11:5)
Die Frauen des 1. SV Eberswalde haben ihr Heimspiel in der Kreisoberliga gegen den SV Motor Hennigsdorf mit 18:15 (11:5) gewonnen und damit zwei wichtige Punkte eingefahren. In einer von vielen
Zeitstrafen geprägten Partie zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zu den vergangenen Wochen.
Bereits in der ersten Halbzeit legten die Gastgeberinnen den Grundstein für den Erfolg. Aus einer kompakten, gut organisierten Abwehr heraus zwang Eberswalde die Gäste immer wieder zu Fehlern und
kam selbst zu konsequent ausgespielten Angriffen. Der Lohn war eine komfortable 11:5-Führung zur Pause.
Nach dem Seitenwechsel verlor der 1. SVE im Angriff etwas den Faden. Ungenaue Zuspiele und technische Fehler verhinderten eine frühzeitige Entscheidung und ließen Hennigsdorf noch einmal
herankommen. Defensiv blieb Eberswalde jedoch stabil, fing zahlreiche Bälle ab und ließ nur wenige klare Torchancen zu, sodass der Vorsprung letztlich über die Zeit gebracht wurde.
Das Spiel war von zahlreichen Zeitstrafen geprägt: Eberswalde musste insgesamt achtmal für zwei Minuten in Unterzahl agieren, Hennigsdorf kassierte sieben Zeitstrafen sowie eine rote Karte.
Trotz der hektischen Phasen präsentierte sich der 1. SV Eberswalde als geschlossene Einheit und unterstrich, wie sehr sich das Zusammenspiel seit Saisonbeginn verbessert hat.
Zum Jahresabschluss steht nun noch ein Heimspiel auf dem Programm: Am Samstag, den 13. Dezember, empfängt der 1. SV Eberswalde um 16:00 Uhr den Finowfurter SV II in der heimischen Halle. Die
Mannschaft freut sich auf lautstarke Unterstützung von den Rängen.
KOL: 1.SV Eberswalde - SV Fortuna Prenzlau 25:33 (12:16)
Der 1. SV Eberswalde zeigte im Heimspiel gegen den SV Fortuna Prenzlau eine starke Reaktion auf die letzte Woche. Auch wenn die Punkte nicht in Eberswalde blieben, war deutlich zu spüren: Das
Team hat einen Schritt nach vorn gemacht. Die Eberswalderinnen boten dem favorisierten, eingespielten Gegner lange Zeit Paroli und bewiesen großen Kampfgeist.
In der Abwehr arbeitete die Mannschaft konzentrierter und mit deutlich besserer Abstimmung. Immer wieder wurden Prenzlauer Angriffe entschlossen gestoppt, das Positionsspiel wirkte stabiler und
mutiger. Lediglich im Umschaltspiel nach Ballverlusten offenbarte sich noch Luft nach oben – einige Tempogegenstöße nutzen die Gäste eiskalt.
Im Angriffsspiel erarbeiteten sich die Eberswalder Frauen zahlreiche gute Gelegenheiten, doch wie so oft entschied am Ende die Chancenverwertung. Trotzdem funktionierte das Zusammenspiel spürbar
besser, die Laufwege griffen ineinander und das Team zeigte immer mehr Automatismen, die Hoffnung für die kommenden Wochen machen.
Mit 6 Toren war Clara Rehbein erneut eine zuverlässige Torschützin, dicht gefolgt von Merle Wuthe, die 5 Treffer beisteuerte und wichtige Impulse im Rückraum setzte.
Auch wenn das Ergebnis am Ende nicht den Aufwand widerspiegelt – Einsatz, Teamgeist und Energie stimmten. Die Richtung passt, und mit dieser Einstellung ist der nächste Schritt nur eine Frage der
Zeit.
Das nächste Heimspiel steht bereits fest: Am 29. November um 16:15 Uhr empfängt der 1. SV Eberswalde den SV Motor Hennigsdorf – die nächste Gelegenheit, die gute Entwicklung weiterzuführen.
Es spielten: Schwalm - Quasdorf (2), Schmidt (2), Milster, Opitz (2), Jasiczek, Wuthe (5), Jagdmann (2), Scholz, Beyer (3), Baltus (1), Rehbein (6), Schwelle, Haske (2)
KOL: 1.SV Eberswalde - Oranienburger HC II 24:37 (10:18)
Das Heimspiel gegen den Oranienburger HC II begann für den 1. SV Eberswalde vielversprechend, mit schnellen Offensivaktionen und einem frühen Anschlusstor von Pauline Beyer (2. Minute). Trotz intensiver Bemühungen gelang es nicht, die Gäste im Zaum zu halten, die durch ihr starkes Tempospiel und präzise Abschlüsse schnell in Führung gingen. Bereits nach 10 Minuten lag der 1. SV Eberswalde mit 5:13 zurück, maßgeblich begünstigt durch eine starke Trefferquote von Oranienburgs Jerke und Stiller.
Im weiteren Verlauf des Spiels hatte Eberswalde zwar zeitweise die Chance den Anschluss mittels Strafwürfe wieder herzustellen, allerdings verwandelte man nur zwei, was sich als deutlicher Nachteil erwies. Die Defensive war über weite Strecken gefordert, konnte jedoch die wiederholten Angriffe der Gäste nicht effektiv unterbrechen.
In der zweiten Hälfte kämpfte sich der 1. SV Eberswalde vereinzelt mit Treffern von Wuthe und Schwelle zurück und konnte über das Spiel verteilt einige sehenswerte Tore erzielen. Dennoch war das Tempospiel der Oranienburgerinnen und ihre hohe Ausbeute im Rückraum zu dominant, sodass der Rückstand bis zum Spielende immer deutlich blieb.
Analyse & Fazit
Der 1. SV Eberswalde zeigte gegen einen sehr starken Oranienburger HC II viel Einsatz, konnte jedoch insbesondere in der Chancenverwertung und im Abwehrverhalten nicht konstant genug überzeugen. Die zu niedrige Siebenmeterquote sowie die teils unpräzisen Abschlüsse ließen das Ergebnis unnötig hoch ausfallen.
In der Abwehr fehlte oft der Zugriff, und zu häufig wurde nur zugeschaut, anstatt aktiv zu verteidigen. Auch im Angriff blieben die Eberswalderinnen weit unter ihren Möglichkeiten und fanden nur selten kreative Lösungen gegen die stabile Defensive des Gegners.
Die Defensivabstimmung muss dringend verbessert werden, um die wiederkehrenden schnellen Angriffe des Gegners besser zu unterbinden und die Spielkontrolle zurückzugewinnen. Offensiv gilt es, die Ballsicherheit zu erhöhen und effektiver Spielzüge durchzusetzen.
Für die nächsten Spiele gilt es, die Fehlerquote zu reduzieren, die Trainingsintensität zu erhöhen und spielerisch wie taktisch sicherer aufzutreten. Die gezeigten individuellen Qualitäten zeigen jedoch, dass das Team über Spielerinnen verfügt, die das Potenzial haben, eine positive Entwicklung voranzutreiben.
KOL: Schwarz-Weiss Zepernick 09 - 1. SV Eberswalde 31:29 (15:12)
Das Auswärtsspiel der Frauen des 1. SV Eberswalde in Zepernick hielt, was es versprach: Spannung bis zur letzten Sekunde. Die Eberswalderinnen starteten stark in die Partie und erspielten sich
schnell eine Vier-Tore-Führung. Doch bereits in der 14. Minute gelang den Gastgeberinnen der Ausgleich, und von da an entwickelte sich ein intensives Spiel auf Augenhöhe. Die Führung wechselte
mehrfach, ehe Zepernick ab der 23. Minute das Momentum für sich nutzte und bis zur Pause auf drei Tore davonzog.
Nach dem Wiederanpfiff blieb das Bild zunächst unverändert. Eberswalde verteidigte solide, doch in der Kommunikation haperte es immer wieder. Im Angriff agierte das Team phasenweise zu hektisch,
was zu unnötigen Ballverlusten und Fehlwürfen führte – Fehler, die Zepernick konsequent bestrafte. Dennoch kämpften sich die Eberswalderinnen eindrucksvoll zurück und stellten in der 48. Minute
wieder den Gleichstand her.
Auch in der Schlussphase blieb das Spiel völlig offen. Zepernick konnte sich nie weiter als drei Treffer absetzen, und in der 58. Minute stand es erneut unentschieden. Eine Minute vor dem Ende
bot sich Eberswalde beim Stand von 30:29 die große Chance auf den Ausgleich per Strafwurf – doch der Ball fand nicht den Weg ins Tor. Zepernick nutzte die Gelegenheit und traf zwei Sekunden vor
Abpfiff zum 31:29-Endstand.
Hervorzuheben sind die beiden besten Werferinnen Anika und Anny, die jeweils sechs Treffer erzielten. Auch die Torhüterin Celine zeigte eine starke Leistung, parierte mehrere Siebenmeter und hielt ihre Mannschaft mit zahlreichen Paraden im Spiel.
Trotz der Niederlage zeigte das Team Kampfgeist und Zusammenhalt. Nach einer dreiwöchigen Spielpause steht am 8. November das nächste Heimspiel gegen den Oranienburger HC II auf dem Plan – dort wollen die Eberswalderinnen wieder punkten.
Es spielten: Redlich, Schwalm - Quasdorf (6), Schmidt (5), Opitz (1), Jasczek, Wuthe (1), Jagdmann (1), Schwelle (6), Beyer (2), Scholz, Lingstädt (3), Baltus (1), Haske (2)
KOL: 1. SV Eberswalde – HSV Oberhavel 37:34 (19:18)
Das erste Heimspiel der Saison bot alles, was Handballfans lieben – Spannung, Tempo und Leidenschaft bis zur letzten Minute. Beide Mannschaften traten als erste Frauen-Teams ihrer Vereine an und lieferten sich von Beginn an ein intensives Duell auf Augenhöhe.
In der Anfangsphase mussten die Eberswalderinnen einem Rückstand von drei bis vier Toren hinterherlaufen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit stellte das Team die Abwehr kompakter, gewann mehr Zweikämpfe und nutzte Ballgewinne konsequenter. Der Lohn: Noch vor der Pause drehte der 1. SV Eberswalde die Partie und ging mit einer knappen 19:18-Führung in die Kabine.
Nach dem Wiederanpfiff stand die Defensive, unterstützt von starken Paraden der Torhüterin, noch sicherer. Dadurch konnte der Vorsprung Schritt für Schritt ausgebaut werden. Im Angriff überzeugten die Gastgeberinnen mit Entschlossenheit in den Zweikämpfen und klugem Abschlussverhalten – auch unter Druck. Selbst in der hektischen Schlussphase behielt die Mannschaft die Nerven.
Mit neun Treffern präsentierte sich Clara (Nr. 27) als beste Torschützin des Spiels, dicht gefolgt von Mara (Nr. 17) mit sieben Toren. Beide hatten großen Anteil am Erfolg.
Nach 60 umkämpften Minuten stand der verdiente 37:34-Heimsieg fest. Mit einer geschlossenen Teamleistung belohnten sich die Eberswalderinnen für ihren Einsatz. Bereits am 11.10. um 14:00 Uhr wartet auswärts in Zepernick die nächste Aufgabe – mit dem klaren Ziel, den Schwung aus diesem Spiel mitzunehmen und weitere Punkte einzufahren.
Es spielten: Redlich, Schwalm - Schmidt, Winterfeldt, Duklau, Opitz (3), Wuthe (5), Jagdmann (7), Scholz (3), schwelle (6), Nehls, Unger (2), Rehbein (9), Bandow, Haske (2), Zeus
Kreisoberliga: SV Berolina Lychen - 1.SV Eberswalde 18:29 (12:13)
Unsere Frauen zeigten am vergangenen Wochenende beim Auswärtsspiel in Lychen eine starke Leistung und sicherten sich einen überzeugenden 29:18-Sieg gegen den Vizemeister der letzten Saison.
Die erste Halbzeit gestaltete sich als spannendes und ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften warfen sich in jeden Ball und kämpften um jeden Zentimeter auf dem Spielfeld. Keine der beiden Seiten konnte sich entscheidend absetzen, sodass wir mit einer knappen 13:12-Führung in die Kabine gingen. Besonders die Abwehrreihen standen stabil, und sorgten dafür, dass die Gegnerinnen nur mühsam zu Torerfolgen kamen.
Nach dem Seitenwechsel fanden wir besser ins Spiel und steigerten unseren Einsatz deutlich. Insgesamt verschärfte unser Team das Tempo und setzte die Lychenerinnen immer wieder unter Druck. Ab der 38. Minute erhöhten wir unseren Vorsprung kontinuierlich, wobei vor allem eine geschlossene Mannschaftsleistung den Unterschied machte. Die Abwehr verhinderte die Angriffe der Gastgeberinnen effektiv, während die Torhüterin mit zahlreichen starken Paraden glänzte und kaum Chancen für die Gegnerinnen zuließ. Auch im Angriff harmonierten die Spielerinnen immer besser: Geduldige Spielzüge, präzise Pässe und konsequentes Ausnutzen der Torchancen führten dazu, dass wir viele Treffer erzielen konnten.
Ein besonderes Lob verdient Anny Schwelle, die mit sieben Treffern die beste Werferin des Spiels war und damit einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg leistete.
Mit diesem klaren Auswärtssieg zeigten unsere Frauen nicht nur eine starke Reaktion auf das noch knappe Auftaktspiel, sondern bestätigten auch, dass mit ihrem Team in dieser Saison fest zu rechnen ist. Die Mannschaft war nach dem Spiel sichtlich glücklich und motiviert.
Nächster Schritt auf dem Spielplan ist das erste Heimspiel am 04.10. gegen den HSV Oberhavel. Die Eberswalderinnen wollen an die starke Leistung in Lychen anknüpfen und auch vor heimischer Kulisse ihre Zuschauer begeistern.
Wir freuen uns auf eine spannende Saison und hoffen auf zahlreiche Unterstützung bei den kommenden Spielen!
Es spielten: Schwalm, Redlich - Quasdorf (4), Schmidt (3), Milster, Winterfeldt (1), Opitz (2), Wuthe (2), Jagdmann (5), Schwelle (7), Rehbein (2), Haske (3), Zeus
Kreisoberliga: SV Eichstädt 1949 - 1. SV Eberswalde 35:32 (18:19)
Die Damen des 1. SV Eberswalde starteten mit viel Energie in ihr erstes Spiel am 20.09.2025 unter Wettbewerbsbedingungen und legten in der ersten Halbzeit einen starken Auftritt hin. Durch eine konsequente Abwehrarbeit und konzentrierte Abschlüsse konnten sie sich zwischenzeitlich sogar einen Vorsprung von bis zu vier Toren erarbeiten. Mit einer knappen 17:18-Führung ging es in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel kämpfte sich Eichstädt Schritt für Schritt zurück ins Spiel. In den letzten 15 Minuten übernahm die Heimmannschaft schließlich die Führung und baute diese bis zum Schlusspfiff auf drei Tore aus. Besonders hervorzuheben ist die Leistung unserer Anika, die sechs Treffer erzielte und das Angriffsspiel entscheidend belebte.
Trotz der Niederlage zeigte das gesamte Team eine starke Leistung. Alles, was in den letzten Wochen trainiert wurde, konnte gut umgesetzt werden: Die Abwehr stand über weite Strecken kompakt, auch wenn die Kommunikation noch verbessert werden muss. Im Angriff wurden die angesagten Spielzüge sauber durchgespielt, einzig die Chancenverwertung ließ am Ende nach.
Das Ergebnis ist frustrierend, weil die Mannschaft eine so gute erste Halbzeit gespielt hat. Am Ende ein spannendes Spiel, mit überragender Stimmung in der Halle; nur leider mit dem Unglücklichem aber wohl auch verdienten Ergebnis.
Nun gilt es, in den nächsten beiden Trainingseinheiten an der Kommunikation in der Abwehr und an der Abschlussquote zu arbeiten. Am 27.09. steht bereits das nächste Spiel gegen Lychen an – dort will das Team an die starke erste Halbzeit von Eichstädt anknüpfen und die ersten Punkte einfahren.
Es spielten: Schwalm, Redlich - Quasdorf (6), Schmidt (2), Milster, Winterfeldt, Opitz (7), Wuthe (7), Schwelle (6), Beyer (2), Scholz, Rehbein, Haske (2), Zeus
Saison 2024/2025
1.SV Eberswalde - "AllStar Team" Templin 26:39
An diesem Mittwoch hatten unsere Frauen das "AllStar Team" aus Templin zu einem Testspiel geladen und die Männer, allsamt mit viel Erfahrung im Gepäck sind dieser Einladung gefolgt. Dafür gebührt ihnen großer Dank!
Das es nicht einfach werden würde, hier klar zu bestehen, war allen Beteiligten bewußt, trotzdem wollte man erneut - diesmal unter erschwerten Bedingungen - schauen, wo noch Schwachstellen im Eberswalder Spiel waren.
Und genauso kam es. Viele technischen Fehler prägten das Waldstädter Spiel, womit sich unsere Frauen das Leben selbst schwer machten. Auch die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig - der Ball wollte einfach nicht ins gegnerische Gehäuse. Die Abwehr stand nicht so sicher, wie am Anfang besprochen und ließ hierdurch dem Gegner die Chance, dies in verwertbare Tore umzumünzen.
Aber: Jedes Spiel ist eine Chance zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Die Erfahrungen, die sie aus solchen Spielen mitnehmen, helfen ihnen, an den Baustellen zu arbeiten und stärker zurückkommen können. Noch ist Zeit, ehe es im September für sie der Ligaalltag beginnt. Also Kopf hoch und weitermachen!
TSG Liebenwalde - 1.SV Eberswalde 24:25
Die Vorbereitungen unserer Frauen auf die neue und für sie, die erste Saison in unserem Verein, läuft auf Hochtouren. In dieser Woche waren sie zu einem Trainingsspiel bei den Frauen
der TSG Liebenwalde zu Gast.
Die Abwehr stand stabil und hat eine starke Leistung gezeigt. Im Angriff ist noch Luft nach oben, aber noch ist Zeit, an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen. Aber für das erste Mal war
es eine klasse Leistung unserer Frauen. Und zur Freude aller gewannen sie mit 25:24 das Match.
Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft des Frauenteams der TSG Liebenwalde und wünschen für die noch folgenden Spiele viel Erfolg!
Am letzten Samstag war unsere Frauenmannschaft zum Turnier der Freizeitmannschaften beim SV Biesenthal eingeladen. Dieses Turnier sollte eine erste Standortbestimmung des Leistungsvermögens darstellen, aber selbstverständlich auch für Spass und Freude dienen.
Sie spielten hierbei gegen weitere Freizeitmannschaften in gemischten Formationen, so u. a. gegen den HC Neuruppin, einer Vertretung des SV Biesenthal und einer Mannschaft aus Zepernick. Motto war "Jeder der gegen Jeden".
Hierbei zeigten unsere Frauen (mit Unterstützung einiger Männer) was sie drauf hatten. Sie setzten die Vorgaben des Trainers gut um und probierten Dinge aus dem Training aus. Dies funktionierte ganz gut. Sie konnten einige Spiele gewinnen, am Ende ließ jedoch die Konzentration nach. Aber mit Platz 5 war man sehr zufrieden!