Landesliga Nord, Saison 2018/2019

In der Schlussphase Unentschieden erkämpft

LL Nord: TSG Liebenwalde - 1. SV Eberswalde II 23:23 (10:10)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Beim Tabellenvorletzten Liebenwalde reichte es für die zweite Mannschaft des 1. SV Eberswalde nur zu einem 23:23 Unentschieden. Dabei gelang den Barnimern erst 15 Sekunden vor dem Schlusspfiff, durch einen verwandelten Siebenmeter von Ben Hanisch, der verdiente Ausgleich.

Nur mit 8 Feldspielern und drei Torhütern musste Trainer Jens Müller zum Auswärtsspiel nach Liebenwalde fahren. Wobei Max Zantow nach seinem Einsatz in der ersten Mannschaft, in Eberswalde gegen Oranienburg II, nach Spielschluss noch nach Liebenwalde hinterher fuhr um die zweite Mannschaft zu unterstützen. Er konnte in der zweiten Halbzeit der Partie noch eingesetzt werden und erzielte auch einen Treffer. Mit Lukas Boldt (7 Tore) und Ben Hanisch (10) hatten die Eberswalde diesmal wenigstens zwei etatmäßige Aufbauspieler zur Verfügung die mit ihren 17 Toren allein 75 % aller Treffer zum Gesamtergebnis beisteuerten. Nach seinem Einsatz am vergangenen Wochenende in der ersten Mannschaft des 1. SV war auch Kreisläufer Marcel Kästner auch wieder an Bord.

 

Der Gast aus der Barnimer Kreisstadt erwischte den besseren Start und führte nach sieben Minuten mit 3:1. Statt die Führung auszubauen vergab das Eberswalder Team seine Möglichkeiten leichtfertig. Die Folge war, dass die Hausherren innerhalb von nur drei Minuten mit drei Treffern die Führung zum 4:3 übernahmen. Danach wechselte die Führung wieder und der Gast führte mit 5:4. Anschließend zogen die Eberswalder ihre Grüne Karte und Trainer Jens Müller versuchte sein Team wieder zu ordnen. Doch die Chancenverwertung blieb nach wie vor das Sorgenkind des 1 SV II und es zog sich über auch die gesamte Spielzeit dahin. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in der Folgezeit absetzen und der Spielstand blieb knapp. Die Führung wechselte jetzt auch mehrfach (9:8, 9:10) und nach 30 Minuten gab es beim Halbzeitpfiff der Schiedsrichter ein 10:10.

 

Aus dem Unentschieden machten die Gastgeber nach Wiederbeginn schnell ein 13:10. Die Gäste sündigten nach wie vor bei der Chancenverwertung und verwarfen u.a. auch einen Siebenmeter. Nach 38 Minuten nahm der Rückstand der Barnimer (11:16) schon Besorgnis erregend Formen an. Doch während es spielerisch bei den Eberswaldern nicht besonders gut lief, konnte man ihnen beim kämpferischen Einsatz keinen Vorwurf machen. Doch auch das reichte nicht aus, da auch die Eberswalder Torhüter nicht ihre gute Form aus dem letzten Spiel wiederholen konnten. So blieb der Rückstand erst einmal gleich (13:18, 41. min.).

Max Zantow gab mit seinem Tor zum 14:18 dann das Signal zur Aufholjagd der Gäste. Nach 48 Minuten schafften sie den 18:18 Ausgleich und das Schlimmste war erst einmal abgewendet. Damit war aber in diesem nicht hochklassigen aber spannenden Spiel die Entscheidung noch offen. Noch einmal konnten sich die Gastgeber mit zwei Toren absetzen (20:18), aber die Barnimer ließen sich nicht mehr abschütteln und zogen beim 20:20 wieder gleich.

Jetzt begann knapp acht Minuten vor dem Ende die spannende Schlussphase der Partie. Liebenwalde legte ein Tor vor und der 1. SV egalisierte danach jeweils die TSG Führung. 35 Sekunden vor dem Ende die 23:22 Führung der Gastgeber und die bangen Blicke der Gäste auf die Spielzeituhr. 15 Sekunden vor dem Ende ein normales Foul eines Liebenwalder Spielers. Stattt der üblichen Zwei-Minuten-Strafe gib es aber, den Regeln entsprechend, in diesem Fall die Rote Karte für den Spieler und einen Siebenmeter für den Gegner. Ben Hanisch behält die Nerven, verwandelt sicher den Strafwurf und sichert seiner Mannschaft mit dem Tor zum 23:23 Endstand wenigstens noch einen Punkt.

 

Trainer Jens Müller war dann nach dem Spiel mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. „Es ist natürlich schwierig jedes Punktspiel mit einer anderen Mannschaft zu bestreiten. Da auch im Training selten alle Spieler dabei sind, leidet der Spielfluss natürlich darunter. Größtes Problem ist im Moment aber die Chancenverwertung. In der Schlussphase vergeben wir mehrere Konter sowie auch einen Siebenmeter und den folgenden Nachwurf. Da hätten wir mehr Kapital draus schlagen müssen.“

Mit diesem Punkt konnten die Eberswalder ihren vierten Tabellenplatz vorerst verteidigen. In den beiden restlichen Spielen, am 27.04. in Finowfurt und am 4.05. in Perleberg, müssen die Eberswalder aber noch punkten um diesen Platz zu behaupten.

 

1. SV Eberswalde II mit: Oliver Schulze, Krystian Jonas, Klaus-Thomas Kowalsky (2), Ben Hanisch (10/4), Edward Dochow (1), Igor Yezhov, Lukas Boldt (7/1), Marcel Kästner (1), Matthias Jonas (1), André Kegel (2), Max Zantow (1), 

7-Meter: 1. SV II  6/5,  Liebenwalde 3/3

 

2 min:  1. SV II 3,  Liebenwalde 3 + 1x Rot


Wegen fehlender Alternativen im Angriff Spiel verloren

LL Nord: FK Hansa Wittstock - 1. SV Eberswalde II 28:24 (12:9)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Für die zweite Mannschaft des 1. SV Eberswalde begann die Endphase in der Saison 2018/19, die mit vier Auswärtsspielen in Folge endet, beim FK Hansa Wittstock 1919. Am Ende gab es einen 28:24 Sieg des Gastgebers Hansa Wittstock. Trainer Jens Müller hatte wieder nicht  sein stärkstes Aufgebot zur Verfügung und fuhr mit nur acht Feldspielern und zwei Torhütern in den Landkreis Ostprignitz-Ruppin . Besonders machte sich das Fehlen der etatmäßigen Aufbauspieler bemerkbar, denn mit Lukas Boldt stand dem Trainer nur ein Aufbauspieler zur Verfügung.

Das Team aus dem Barnim wollte trotz der Misere dem Gastgeber den Sieg aber nicht kampflos überlassen. Die Gäste begannen sehr konzentriert und führten nach zwei Minuten mit 2:0. Nach 10 Minuten hatten die Hausherren aber den Spieß umgedreht und mit 3:2 die Führung übernommen. 

Langsam bekamen die Gastgeber das Spiel in den Griff und nach knapp einer Viertelstunde hatten sie ihre knappe Führung auf drei Tore (6:3) ausgedehnt. In der Folgezeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die Prignitzer verteidigten ihre 3-Tore-Führng (7:4, 9:6, 11:8) und den Barnimern gelang es nicht den Rückstand zu verkürzen.

Die drei Treffer Vorsprung hatten beim Halbzeitpfiff auch noch Bestand und so ging es mit einem 12:9 Ergebnis für das Hansa-Team in die Kabinen. In der Pause nahmen sich die Eberswalder vor, in der zweiten Halbzeit die Fehler zu minimieren und dem Spiel noch eine Wende zu geben.

 

Das Vorhaben der Gäste war aber schon 10 Minuten nach Wiederbeginn Makulatur. „Wir haben die Anfangsphase in der zweiten Hälfte regelrecht verpennt,“ war Trainer Jens Müller darüber unzufrieden mit seinen Spielern. Aus dem 12:9 Halbzeitstand war nach 40 Minuten Spielzeit ein vorentscheidendes 20:11 geworden. Die Eberswalder fingen sich wieder und holten Tor um Tor auf. Paul Pinkau rackerte am Kreis warf fünf Tore und holte mehrere Siebenmeter für sein Team heraus. Beide Eberswalder Torhüter, Igor Yezhov und Oliver Schulze, zeigten eine starke Leitung und waren an der Aufholjagd entscheidend mit beteiligt. In der 50 Minute sah es beim 21:16 schon wieder etwas freundlicher für den 1. SV aus.

Gegen Ende de Partie machte sich bei den Gästen die fehlenden Alternativen auf der Wechselbank bemerkbar. Die Gastgeber hatten eine volle Bank und damit vier Wechselspieler mehr zur Verfügung. Im Angriff ließen die Barnimer in der Endphase einige Möglichkeiten aber ungenutzt und luden die Wittstocker mehrfach zu schnellen Angriffen ein. Mit diesen Kontertoren bauten die Gastgeber ihre Führung wieder etwas weiter aus.

Spätestens beim 24:17 (53. min.) war die Partie entschieden. Die Endphase gehörte dann aber noch einmal den Gästen. Sieben Tore konnte der 1. SV noch in den letzten sieben Minuten erzielen, die Wittstocker trafen nur noch vier Mal und so stand am Ende ein 28:24 auf der Anzeigentafel.  Zwei Minuten vor dem Ende gab es dann noch eine Rote Karte für den Eberswalder Edward Dochow. „Ein dummes aber unnötiges Foul, das zu Recht mit Rot bestraft wurde,“ kommentierte der Eberswalder Trainer die Situation.

 

Mit der Niederlage vergaben die Eberswalder die Chance an den Bernauern in der Tabelle vorbei zu ziehen und sich auf Platz 3 zu verbessern. Um nicht noch weiter in der Tabelle abzurutschen, müssen die Schützlinge von Jens Müller in den restlichen drei Auswärtsspielen noch  punkten. Die erste Chance dazu, haben die Eberswalder schon am kommenden Sonnabend bei der TSG Liebenwalde. Danach folgt das Spiel beim Finowfurter SV und beim letzten Punktspiel der Saison müssen die Barnimer beim SV Blau-Weiß Perleberg antreten. Ein anspruchsvolles Restprogramm für die Reserve des 1. SV, aber mit vielen Chancen zu Punktgewinnen.

 

1.SV Eberswalde II mit: Oliver Schulze, Krystian Jonas (2), Klaus-Thomas Kowalsky (1), Edward Dochow (5), Igor Yezhov, Lukas Boldt (8/4), Matthias Jonas, Paul Pinkau (5/2), Paul Knauf (1), André Kegel (2),  

7-Meter: 1. SV II  7/6, Wittstock 6/4

 

2 min:  1. SV II 4 + 1x Rot, Wittstock 3


Klarer Erfolg des 1. SV Eberswalde II im Heimspiel

LL Nord: 1. SV Eberswalde II - Handball Club Pritzwalk 29:19 (15:11)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Die zweite Mannschaft des 1. SV Eberswalde hatte mit dem Handball Club Pritzwalk einen kampfstarken Gegner zum fälligen Punktspiel zu Gast. Die Heimmannschaft war den Gästen aber überlegen und nutzte das zu einem klaren und verdienten 29:19 Erfolg aus.

Trainer Jens Müller hatte für dieses Spiel keine Personalprobleme mit seiner Mannschaft und konnte ein starkes Aufgebot aufs Parkett schicken. So ging das Team des Gastgebers optimistisch in diese Begegnung. Krystin Jonas traf dann als Erster in diesem Match und brachte den 1. SV mit 1:0 in Führung. Die Gäste nutzten dann die noch nicht gefestigte Abwehr der Barnimer aus und konterten zum 1:3. Auch beim 2:4 gab es noch eine 2-Tore-Führung für den HC Pritzwalk. 

Dann festigte sich die Eberswalder Abwehr und im Angriff wurden die Fehler minimiert. Lukas Boldt erzielte zwei Treffer und es stand 4:4. Noch einmal, und gleichzeitig zum letzten Mal, konnten sich die Prignitzer die Führung (4:5) erkämpfen. Konrad Schubert traf drei Mal in Folge und der Gastgeber führte 7:5. Durch zwei Siebenmeter konnten die Gäste zum 7:7 ausgleichen, danach übernahmen die Eberswalder die Kontrolle über das Spiel und gaben die Führung bis zum Schlusspfiff nicht mehr ab.

Nach dem 9:7 in der 19. min. gab es eine Zeitstrafe gegen den 1. SV. In Unterzahl erzielten die Gastgeber drei Tore und konnten ihre Führung auf 12:7 ausweiten. Bis auf sechs Tore wuchs der Vorsprung (13:7, 14:8 und 15:9) der Gastgeber vor der Pause noch an. Doch mit zwei Toren in der letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit konnten die Pritzwalker noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Mit einem 15:11 verabschiedeten sich beide Mannschaften in die Halbzeitpause.

 

Trainer Jens Müller konnte in der Pause einigermaßen zufrieden mit seiner Mannschaft sein und zuversichtlich die zweite Halbzeit erwarten. Der Handball Club aus Pritzwalk hatte sich aber noch nicht aufgegeben. Mit einer starken Anfangsphase verkürzten die Gäste auf 15:13 und die Partie war wieder offen. Im folgenden Spielabschnitt verlief das Spiel recht ausgeglichen. Bis zum 18:16 blieb es beim Zwei-Tore-Vorsprung des Gastgebers.

 

Die letzten 20 Minuten der Partie gehörten dann aber eindeutig den Hausherren. Die Deckung des 1. SV Eberswalde gestattete jetzt dem HC Pritzwalk kaum noch etwas. Hinter der Deckung standen mit Oliver Schulze und Peter Markiv außerdem zwei starke Torhüter im Tor des 1. SV. Beide hatten einen großen Anteil am Sieg ihrer Mannschaft.

 Im Angriff nutzten die Spieler des Gastgebers jetzt ihre Schnelligkeitsvorteile aus und sie trafen jetzt auch besser als zu Beginn der Partie. Der Vorsprung der Eberswalder wurde immer größer. 10 Minuten vor dem Ende waren es bereits sechs Tore Vorsprung (23:17) die die Müller-Schützlinge herausgeworfen hatten. Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine Vorentscheidung gefallen. In den letzten Minuten legten die Eberswalder noch zu und die Pritzwalker hatten dem nichts mehr entgegen zu setzen. Sie wurden jetzt regelrecht überrannt. Bis auf 10 Tore konnten die Barnimer ihren Torvorsprung bis zum Schlusspfiff noch ausweiten und somit einen sicheren und verdienten 29:19 Erfolg feiern.

Mit diesem Sieg bleiben die Eberswalder weiter im Vorderfeld der Landesliga-Tabelle und belegen zur Zeit den vierten Platz in der Nordstaffel.

 

Am kommenden Wochenende müssen die Eberswalde zum Auswärtsspiel nach Wittstock reisen. Beim Spitzenreiter FK Hansa Wittstock 1919, bisher nur mit zwei Minuspunkten belastet, müssen die Spieler des 1. SV Eberswalde II sich aber noch steigern um etwas Zählbares mit auf die Heimreise zu nehmen.

 

1.SV Eberswalde II mit: Oliver Schulze, Krystian Jonas (5), Klaus-Thomas Kowalsky (3), Ben Hanisch (4), Edward Dochow (1), Peter Markiv, Konrad Schubert (6/1), Lukas Boldt (6), Matthias Jonas (2), Paul Pinkau, Marcel Kästner (2), Paul Knauf, André Kegel,  

7-Meter: 1. SV II  2/1, Pritzwalk 5/3

 

2 min:  1. SV II 2, Pritzwalk 1


Endlich der 1. Sieg im neuen Jahr für das Müller-Team

LL Nord: SV Jahn Bad Freienwalde II - 1. SV Eberswalde II 29:32 (14:16)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Die zweite Mannschaft des 1. SV Eberswalde hatte im neuen Jahr noch nicht gewonnen, das gelang ihnen jetzt beim Tabellenletzten SV Jahn Bad Freienwalde. Mit dem 32:29 konnten die Eberswalder ihre Negativ-Serie  beenden. In der Tabelle der Landesliga Staffel Nord liegen die Barnimer jetzt wieder auf Platz 4.

Bevor die Eberswalder in Freienwalde den Lohn ihrer Arbeit in Empfang nehmen konnten, hatten sie aber schwer zu kämpfen. Mit 14 Spielern reisten die Eberswalder in Freienwalde an um den ersten Sieg in diesem Jahr einzufahren. Mit Ben Hanisch kam wieder mehr Druck in das Angriffsspiel des 1. SV und  mit Paul Pinkau stabilisierte sich die Eberswalder Deckung. Die Gastgeber fanden besser in die Partie und führten nach gut sechs Minuten mit 4:1. Nach 12 Minuten sorgte Benjamin Lange mit seinem Treffer zum 5:5 für den Ausgleich. In den nächsten Minuten blieb es knapp und spannend. Nach 23 Minuten stand es 11:11 ehe die Gäste mit einem Zwischenspurt auf 14:11 davon zogen. 

Viele schöne Spielszenen sorgten nach Kombinationen auf beiden Seiten für tolle Tore. Aber die Barnimer konnten sich nicht lange über ihre Führung freuen. “Die Freienwalder Mannschaft ist viel besser als es ihr Tabellenstand aussagt,“ stellte der Eberswalder Trainer Jens Müller nach dem Spiel klar. Vier Sekunden vor dem Halbzeitpfiff waren die Gastgeber wieder auf 15:14 heran. Doch den Eberswaldern gelang noch ein Tor zum Halbzeitstand von 16:14.

 

Mit Wiederbeginn schien sich das Blatt zu Gunsten der Eberswalder zu neigen. Zum ersten mal in diesem Spiel gab es eine 4-Tore-Führung, die Barnimer führten nach 38 Minuten mit 20:16. Nur wenig später waren es beim 21:17 ebenfalls noch vier Tore Differenz. Eine Entscheidung war in dieser Partie aber noch lange nicht gefallen. Drei Tore in Folge durch die Freienwalder und sie waren beim 21:20 wieder voll im Geschäft und es waren noch 16 Minuten zu spielen. Doch die Gäste wollten sich jetzt nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lassen. Sie wirkten an diesem Tag viel souveräner als ihr Gegner. Mit vier Toren in Folge machten die Spieler des 1. SV aus einem 22:21 ein 26:21 und schafften somit 10 Minuten vor dem Ende fast eine Vorentscheidung.

Die Gastgeber gaben sich aber noch nicht geschlagen und wollten, nach dem 21:19 Erfolg gegen Templin, unbedingt ihren zweiten Saisonsieg einfahren. Die Begegnung wurde noch einmal spannend. Langsam kamen die Märkisch-Oderländer ihrem Kontrahenten wieder näher und gut fünf Minuten vor dem Schlusspfiff schafften sie sogar noch den Anschlusstreffer zum 27:26. Auch nach dem Treffer von André Kegel zum 30:27 konnten sich Gäste noch nicht sicher fühlen. Erst nach dem Tor von Lukas Boldt zum 31:28, eine Minute vor dem Abpfiff, war das spannende Match entschieden und die Barnimer konnten sich über einen knappen aber verdienten Sieg freuen.

 

Mit einem 32:29-Sieg des 1. SV Eberswalde II endete die unterhaltsame und faire Partie der beiden Reservemannschaften von Eberswalde und Freienwalde.

Am kommenden Wochenende sind die Eberswalder spielfrei und müssen erst wieder am 16.03. im Einsatz. Im Sportzentrum Westend empfängt der 1. SV Eberswalde II den Tabellenachten den Handball Club Pritzwalk zum fälligen Punktspiel.

 

1.SV Eberswalde II mit: Oliver Schulze, Krystian Jonas, Benjamin Lange (2),  Klaus-Thomas Kowalsky, Ben Hanisch (8), Edward Dochow (2), Konrad Schubert (5/5), Lukas Boldt (5), Matthias Jonas (2), Paul Pinkau Joshua Richter, Igor Yezhov, Marcel Kästner (5), André Kegel (3) 

7-Meter: 1. SV II  5/5, Freienwalde II 4/2

 

2 min:  1. SV II 5, Freienwalde II 2


Spannendes Derby wurde spät entschieden

1. SV Eberswalde II - HSV Bernauer Bären 24:25 (13:13)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

Eberswalde (hjh). Die zweite Mannschaft des 1. SV Eberswalde hatte im neuen Jahr noch nicht gewonnen. Diese Negativ-Serie konnten die Eberswalder auch im Heimspiel gegen die Bernauer Bären nicht beenden. Im Barnim-Derby verlor das Team von Trainer Jens Müller knapp mit 24:25 gegen die Randberliner. Die Bernauer liegen jetzt mit drei Punkten Vorsprung vor dem 1. SV II auf dem dritten Platz in der Tabelle der Landesliga Staffel Nord.

Wieder einmal war der Trainer der Eberswalder vor dem Spiel nicht zu beneiden. Zu viele Spieler hatten für dieses Spiel ihre Teilnahme abgesagt und dem Coach fehlten besonders die Aufbauspieler in diesem Mach. So mussten etatmäßige Außenspieler die vakanten Aufbaupositionen übernehmen.  Die Gäste gingen mit 1:0 und 2:1 in Führung die jeweils von Lukas Boldt egalisiert wurden. Er musste nach dem zweiten Tor aber verletzt ausscheiden, was den Gastgeber zusätzlich schwächte. Der Spielstand blieb in der Folgezeit knapp und beim 5:4 führten die Hausherren zum ersten mal mit 5:4. Nach 10 Minuten, beim 7:8, hatte die Führung wieder zu den Hussitenstädtern gewechselt.

Die Gäste aus Bernau versuchten immer wieder durch die Deckungsmitte der Eberswalder zum Erfolg zu kommen, was ihnen auch oft gelang. Die Abwehr des 1. SV machte dort oft keinen sicheren Eindruck. Beim 8:10 gab es dann die erste 2-Tore-Führung in dieser Partie. Beim 13:11 schafften es auch die Hausherren sich mit zwei Toren abzusetzen. Jetzt hätten die Eberswalde die Führung weiter ausbauen können, aber Marcel Kästner und Edward Dochow trafen leider nur die Latte und den Pfosten. In den beiden letzten Angriffen der Gastgeber der ersten Halbzeit, verschenkten die Müller-Schützlinge leichtfertig den Ball und mussten so noch den 13:13-Ausgleich hinnehmen.

 

Das Team des Gastgebers war hellwach aus der Pause zurück aufs Parkett gekommen und kam sofort zu einigen guten Aktionen. Das schlug sich aber leider nicht im Ergebnis nieder. Zwar konnten sie mit 14:13 in Führung gehen, aber die Bernauer ließen sich nicht abschütteln. Obwohl Igor Yezhov, der Eberswalder Torhüter, zwei Siebenmeter der Bernauer hielt, lagen die Bären nach knapp 40 Minuten mit zwei Toren in Front (15:17). Nur wenig später gab es dann die einzige 3-Tore-Führung der Gäste (16:19) in diesem ansonsten sehr engen Spiel. Die Mannschaft von Trainer Jens Müller hatte sich aber noch nicht aufgegeben. Mit drei Toren in Folge schafften sie den 19:19 Ausgleich und es waren noch 15 Minuten zu spielen. In der Folgezeit konnte sich keine der beiden Mannschaften noch absetzen und die Führung wechselte mehrfach. Lukas Boldt der wegen einer Fußverletzung nicht mehr einsetzbar war, unterstützte sein Team und kam noch zweimal beim Siebenmeter zum Einsatz. Beide Strafwürfe verwandelte er sicher.

 

Jens Müller nahm vier Minuten vor dem Schlusspfiff (23:23) noch eine Auszeit um sein Team noch einmal zu ordnen. Der Siegeswille war bei den Gastgebern bis zum Ende vorhanden, doch im Übereifer schlichen sich zu viele Fehler im Spiel des Gastgebers ein. Die Gäste nutzten ihre Gelegenheiten optimaler und mit etwas Glück gelang ihnen fünf Sekunden vor dem Schlusspfiff der Siegtreffer zum 24:25. Der Jubel bei den Bernauer Bären war groß und vielleicht wäre ein Unentschieden auch das gerechte Ergebnis gewesen.

 

Am kommenden Wochenende müssen die Eberswalder zum Tabellenletzten SV Jahn Bad Freienwalde. Hier sollte den Barnimer endlich der erste Sieg 2019 gelingen.

 

1.SV Eberswalde II mit: Jan Mitzscherling (4), Klaus-Thomas Kowalsky (5), Edward Dochow (5), Lukas Boldt (4/2), Matthias Jonas, Paul Knauf, Joshua Richter, Igor Yezhov, Konrad Schubert (4/1), Marcel Kästner, André Kegel (2) 

 Bernauer Bären mit: Holger Findeisen (3), David Schleicher, Felix Wolf, Philip Schönau, Thomas Probst (2/1), Dennis Bohne (3), Jens Schönstädt, Max Skladny, René Haeske (6), Maximilian Fietz, Theo-Hagen Hildebrand (3), Sebastian Höppner (6), Jan-Eric Hübner, Markus Lenz (2)

 

7-Meter: 1. SV II  4/3, Bernau 4/2


Unglückliche Niederlage für den 1. SV Eberswalde II

LL Nord: Templiner SV Lok 1952 - 1. SV Eberswalde II 31:25 (16:13)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Nachdem die zweite Mannschaft des 1. SV Eberswalde im Hinspiel in eigener Halle gegen den Templiner SV Lok klar mit 26:16 gewonnen hatte, wollten die Schützlinge von Trainer Jens Müller auch im Rückspiel in Templin punkten. Doch im Vorfeld stellte sich heraus, dass dies ein schwieriges Unterfangen werden würde. Zahlreiche Absagen seiner Spieler erreichten den Trainer. Mit Felix Kühl, Paul Pinkau, Florian Smuch, Igor Yezhov, Konrad Schubert, Marcel Kästner und André Kegel fehlten dem Trainer eine komplette Mannschaft. Der Trainer schrieb sich mit ins Spielprotokoll ein und kurz vor Spielbeginn konnte er mit Lukas Boldt und Klaus-Thomas Kowalsky noch zwei Spieler nachtragen und somit wenigstens eine komplette Mannschaft aufs Parkett schicken. Mit insgesamt 9 Spielern, einschließlich des Trainers, waren die Wechselmöglichkeiten auf Seiten der Gäste aber sehr begrenzt.

 

Die Eberswalder erwischten einen guten Start und nach sieben Spielminuten führten sie durch drei Tore von Ben Hanisch, Paul Knauf sowie Edward Dochow mit 3:0. Trainer Jens Müller hatte sich eine Taktik zurecht gelegt, die in den ersten Minuten voll aufging. Mit seiner offensiven 4:2-Deckung brachte er das Angriffsspiel der Gastgeber durcheinander. Danach wurden die Templiner in der Deckung aber stabiler und auch aggressiver, ohne aber dabei unfair zu werden. Eine Zeitstrafe (gegen den 1. SV) im gesamten Spiel zeugt von der fairen Spielweise beider Teams. Nach knapp 10 Minuten erzielten die Gastgeber den 2:3 Anschlusstreffer. Jan Mitzscherling konnte die Gäste noch einmal mit zwei Toren (2:4) in Führung bringen, ehe Templin nach 13 Minuten der Ausgleich zum 5:5 gelang. Bei einer besseren Chancenverwertung hätten die Barnimer ihre Führung weiter ausbauen können, so aber zogen jetzt die Hausherren in Front.

Ben Hanisch sorgte mit dem sechsten Eberswalder Treffer für die letzte Führung (5:6) der Gäste. Nach 17 Minuten führten die Uckermärker (7:6) das erste mal. Aber die Partie blieb in der Folgezeit noch offen. Mit einem verwandelten Siebenmeter schaffte Lukas Boldt den 10:10-Ausgleich. Bis zum Halbzeitpfiff konnten die Gastgeber noch eine drei-Tore-Führung herauswerfen und mit einem 16:13-Vorsprung in die Pause gehen.

 

Mit dem ersten Tor der zweiten Hälfte, konnte das Lok-Team sich zum ersten mal über eine 4-Tore-Führung freuen. Die Mannschaft des 1. SV gab sich aber noch nicht geschlagen. So lange die Kräfte bei den Eberswaldern noch vorhanden waren, hielten sie dagegen. Tor um Tor knabberten sie am Rückstand ab und hätte Lukas Boldt seinen zweiten Siebenmeter auch verwandelt, hätte es nach 43 Minuten 19:19 gestanden. Mit drei Toren in Folge konnten die Templiner den 4-Tore-Abstand (22:18) wieder herstellen. Die Eberswalder bäumten sich noch einmal auf, aber näher als drei Tore (22:19) kamen sie nicht mehr heran. Langsam verließen den Barnimern auch die Kräfte. Beim 27:20, knapp sieben Minuten vor dem Ende, war die Entscheidung in diesem Landesligaduell gefallen. Mit einer guten kämpferischen Einstellung verhinderten die Spieler des 1. SV aber einen größeren Rückstand in der Schlussphase. Am Ende gab es einen deutlichen 31:25 Erfolg des Templiner SV Lok, der sich damit für die Hinspielniederlage revanchierte.

 

Trainer Jens Müller war nach dem Spiel auch ärgerlich und dabei besonders über die personelle Situation. „Wir hätten heute auch mit dieser Mannschaft eine Siegchance gehabt. Aber bei einer besseren personellen Koordinierung zwischen den einzelnen Mannschaften (I. Männer, II. Männer und A-Jugend) hätte es auch für die zweite Mannschaft eine bessere Variante  gegeben.“ Durch die Niederlage verloren die Eberswalder ihren dritten Tabellenplatz an die Bernauer. Im direkten Duell der beiden Barnimer Mannschaften am kommenden in Eberswalde,  können sich die Eberswalder den dritten Platz von den Bernauer aber zurückholen. Dazu bedarf es aber einer besseren personell Lage beim 1. SV Eberswalde II.

 

1.SV Eberswalde mit: Oliver Schulze, Jan Mitzscherling (2), Klaus-Thomas Kowalsky (6), Ben Hanisch (9), Edward Dochow (1), Lukas Boldt (6), Jens Müller, Matthias Jonas, Paul Knauf (1) 

7-Meter: 1. SV II  2/1, Templin 4/4

 

2 min:  1. SV II 1, Templin 0


Der 1. SV Eberswalde verliert gegen den HC Angermünde

LL Nord: 1. SV Eberswalde II - HC Angermünde 25:27 (9:14)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Nachdem die zweite Mannschaft des 1. SV im Hinspiel gegen den HC 52 Angermünde klar mit 20:25 verloren hatte, wollten sie im Rückspiel in heimischer Halle den Spieß umdrehen. Am Ende aber gingen die Gäste als Sieger vom Parkett.

 

„Wir wollen heute gewinnen,“ gab Trainer Jens Müller seinen Männern vor Spielbeginn die Richtung mit auf den Weg. Aber schon von Beginn an, liefen die Gastgeber ihrem Konkurrenten ständig hinterher. Erst nach knapp 15 Minuten konnte Ben Hanisch per Siebenmeter die erste Führung (5:4) herauswerfen. Das war aber, wie sich am Ende herausstellte, die einzige Führung der Barnimer in diesem Spitzenspiel der Landesliga Staffel Nord. Zwischen der 21. und der 28. Minute zogen die Uckermärker mit einem Zwischenspurt mit fünf Toren in Folge auf 7:13 davon. Mit einem 9:14 ging es in die Halbzeitpause. „Wir haben die erste Halbzeit regelrecht verpennt,“ analysierte Trainer Müller ärgerlich in der Halbzeitpause. Seine Männer versprachen es in der zweiten Halbzeit besser zu machen.

 

Aber die Gäste aus der Uckermark machten erst einmal dort weiter wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten. Sie begnügten sich nicht damit den Vorsprung zu verteidigen, sondern sie konnten ihre Führung weiter ausbauen. Beim 11:18 bzw. 12:19 nach etwa 40 Minuten, hatten sie bereits sieben Tore Differenz herausgeworfen. In dieser Phase musste man befürchten, dass die Gastgeber eine deftige Klatsche bekommen. Aber die Männer des 1. SV zeigten eine gute Moral. Nach dem höchsten Rückstand in dieser Partie (13:21) kämpften sie sich langsam wieder näher heran. Innerhalb von nur sieben Minuten hatten sie drei Tore aufgeholt (18:23) und es sah wieder etwas freundlicher aus. Besonders Felix Kühn war in der Endphase mit sechs Toren sehr erfolgreich. 

In den letzten 10 Spielminuten wurde es noch einmal spannend.

 

Nach dem 19:25 (52.) kämpften sich die Gastgeber auf 23:25 (55.) heran und der Ausgang der Partie war noch einmal offen geworden. In dieser Phase hielten die Eberswalder Torhüter auch zwei Siebenmeter. Während die Eberswalder Strafwurfschützen alle vier Siebenmeter verwandeln konnten, parierten die drei Eberswalder Torhüter jeweils zwei Strafwürfe (insgesamt 6) und hielten ihre Mannschaft somit hoffnungsvoll im Rennen. Drei Minuten vor dem Ende musste dann der erfolgreichste Torschütze des 1. SV, Felix Kühl, mit Rot vom Platz. Die folgende Unterzahl überstanden die Eberswalder unbeschadet. Sie konnten das Spiel aber trotzdem nicht mehr drehen und verloren, nach dem zwischenzeitlich großen Rückstand, aber nur knapp mit 25:27.

 

Am Ende haderte der 1. SV mit seiner schlechten Leistung in der ersten Halbzeit. Mit der Leistung der zweiten Hälfte wäre sicher mehr drin gewesen.

Nach der Wettspielpause am kommenden Wochenende, müssen die Müller-Schützlinge am 16. Februar beim Templiner SV Lok antreten.

 

1.SV Eberswalde mit: Oliver Schulze, Jan Mitzscherling (2), Klaus-Thomas Kowalsky (5), Ben Hanisch (4/3), Igor Yezhov, Konrad Schubert (2), Marcel Kästner (2), Paul Pinkau, Matthias Jonas, André Kegel, Benjamin Lange, Peter Markiv, Felix Kühl (9), Joshua Richter (1)

7-Meter: 1. SV II  4/4, Angermünde  10/4

 

2 min:  1. SV II 6 +1xRot,  Angermünde 4 + 1xRot


Der 1. SV Eberswalde II findet in die Erfolgsspur zurück

LL Nord: 1. SV Eberswalde II - Blau-Weiß Perleberg 40:35 (21:16)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Die Hoffnungen von Trainer Jens Müller, die er nach dem letzten Spiel gegen den Finowfurter SV hegte, erfüllten sich. Mit einer schlagkräftigen Mannschaft konnte er diesmal wieder antreten und besiegte in eigener Halle den punktgleichen Tabellennachbarn Blau-Weiß Perleberg sicher mit 40:35.

Damit belegen die Eberswalder mit 14:6 Punkten, nach der Hälfte der absolvierten Spiele der Saison 2018/19, den Platz 2 der Tabelle der Landesliga Staffel Nord, haben allerdings schon sechs Punkte Rückstand zum souveränen und Verlustpunkt freien  Tabellenführer Hansa Wittstock. Die Gastgeber wollten unbedingt die Niederlage aus der Vorwoche vergessen machen und mit einem Sieg ihren guten Tabellenplatz verteidigen. Die Schützlinge von Trainer Jens Müller begannen konzentriert und setzten die Gäste sofort unter Druck. 

Nick Hoffmann, der diesmal in der zweiten Mannschaft eingesetzt wurde um Spielpraxis zu sammeln, traf zum 1:0 und eröffnete den Torreigen. Matthias Jonas und André Kegel bauten den Vorsprung auf 3:0 aus. Nach dem Anschlusstreffer der Blau-Weißen zum 3:1 waren die Gastgeber wieder am Zuge, mit drei Toren in Folge bauten sie ihren Vorsprung weiter aus (6:1). Nach 10 Spielminutenstand es 8:2 und der Perleberger Trainer nahm eine Auszeit. Langsam fanden die Gäste besser ins Spiel und konnten in der Folgezeit einen weiteren Anstieg der Tordifferenz verhindern. Zwischen vier und sechs Toren bewegte sich die Tordifferenz (10:4, 11:7) in den folgenden Minuten. Die Eberswalder behielten aber jederzeit die Kontrolle über das Spiel und hatten nach den Gäste-Toren immer wieder die richtige Antwort parat. Bis auf den Perleberger Spieler Mirko Helmdach, der mit 16 Toren der erfolgreichste Spieler der Partie war, hatten die Barnimer ihre Gegenspieler gut im Griff. Sie verwalteten ihren Vorsprung souverän und führten nach 30 Minuten mit 21:16.

 

In der Pause mahnte Trainer Jens Müller seine Spieler an, in der zweiten Hälfte weiter konzentriert zu bleiben und die Gäste nicht wieder ins Spiel zu bringen. Die fünf Tore Vorsprung sind kein Grund sich auszuruhen und es ist noch keine Vorentscheidung gefallen.

 

Die Prignitzer erwischten den besseren Start in der zweiten Halbzeit und kamen durch drei Tore auf 21:19 heran. In dieser Phase vergaben die Eberswalder einige Chancen und die Gäste nutzten dies resolut aus. Die kleine Schwächephase endete aber nach dem 22:20. Die Barnimer stellten mit drei Toren zum 25:20 den alten 5-Tore-Abstand wieder her. Noch waren aber 25 Spielminuten auf der Uhr und die Eberswalder waren gut beraten ihre Möglichkeiten weiter konzentriert zu nutzen. Die Müller-Schützlinge konnten den Abstand aber annähernd konstant halten und kamen im weiteren Spielverlauf nie in ernsthaft in Gefahr. Nach 40 Minuten, beim 27:22, war es immer noch die gleiche Differenz. Die Eberswalder Angreifer konnten sich diesmal richtig entfalten und ihr persönliches Torkonto aufbessern. Mit Nick Hoffmann (8), André Kegel (7), Edward Dochow (6) und Marcel Kästner (6) hatten die Barnimer vier sehr erfolgreiche Schützen in ihren Reihen. 10 Minuten vor dem Ende hatte sich am Spielverlauf und dem Ergebnis wenig geändert, die Gastgeber hatten das Spiel und Kontrolle und verwalteten ihren 5-Tore-Vorsprung souverän. So blieb es auch bis zum Schlusspfiff. Max Zantow konnte 20 Sekunden vor dem Ende mit dem 40. Tor sechs Tore Differenz herauswerfen, aber Perleberg konnte in der letzten Sekunde noch einmal auf 40:35 verkürzen und den Endstand damit herstellen.

Eine torreiche Begegnung entschied der 1. SV Eberswalde II damit sicher zu seinen Gunsten und kann mit dem zweiten Tabellenplatz eine positive Bilanz der ersten Halbserie ziehen. Bis zum 26.01.2019 haben die Müller-Schützlinge jetzt Zeit sich auf die zweite Halbserie vorzubereiten.

 

1.SV Eberswalde mit: Jan Mitzscherling (1), Klaus-Thomas Kowalsky (4), Edward Dochow (6/3), Igor Yezhov, Konrad Schubert (3), Nick Hoffmann (8), Marcel Kästner (6), Paul Pinkau, Matthias Jonas (1), André Kegel (7), Jonas Nagy, Max Zantow (4),

7-Meter: 1. SV II  4/3, Perleberg 8/8

 

2 min:  1. SV II 3,  Perleberg 7 + 1xRot


Finowfurt nimmt die Punkte aus Eberswalde mit

LL Nord: 1. SV Eberswalde II - Finowfurter SV 27:31

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Der 1. SV Eberswalde II konnte seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden und verlor   sein Heimspiel gegen den Ortsnachbarn Finowfurter SV mit 27:31. Die Voraussetzungen für dieses Spiel waren für den Gastgeber mehr als ungünstig. Die Eberswalder hatten nur zwei spielfähige Auswechselspieler  auf der Bank, während  die Finowfurter nicht alle mit angereisten Spieler einsetzen konnten und die Qual der Wahl hatten um die 14 Spielern auszuwählen die zum Einsatz kommen sollten. Auch bei den Zuschauern waren die Gäste in der Überzahl und sie machten sich auch lautstark bemerkbar. Sie hatten auch sofort mit Spielbeginn Grund dazu. Nach sechs Minuten führten die Schorfheider mit 3:1. Zwei Minuten später aber der 3:3 Ausgleich. Doch die Finowfurter holten sich postwendend die Führung zurück und es blieb bis Mitte der ersten Halbzeit knapp und spannend (5:7).  

 

Die Schorfheider nutzten in der Folgezeit ihre Chancen besser und hatten auch auf der Torhüterposition klare Vorteile gegenüber dem Gastgeber. Beim 5:9 nahm SV-Trainer Jens Müller eine Auszeit um sein Team wieder auf Kurs zu bringen. Zu viele Möglichkeiten hatten seine Schützlinge bis dahin liegengelassen. Beim 9:10 in der 25. Spielminute schafften sie trotzdem den Anschlusstreffer. Mit der Einwechslung von Marco Derbolowsky brachte FSV Trainer Toni Renz frischen Wind in sein Team und der erzielte gleich zwei Tore von der Rechtsaußenposition. Die Führung bauten die Finowfurter auf 16:13 bis zum Halbzeitpfiff aus.

 

Die Finowfurter bleiben zu Beginn der zweiten Halbzeit ihrer Linie weiter treu und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus, 13:17, 14:19 und 14:21 waren die nächsten Zwischenstationen beim Spielstand. Während die Eberswalder kaum Alternativen zum Wechseln hatten, konnten sich die Schorfheider von der vollen Wechselbank bedienen. Die Finowfurter bezogen auch ihre Außenspieler mit ins Spiel ein und erzielten viele Tore von den Außenpositionen.

Die Gastgeber versuchten es meistens über die Mitte, hier stand die Deckung der Finowfurter aber sehr kompakt und blockte viele Würfe der Eberswalder ab. Mit drei Toren in Folge kamen die Hausherren noch ein Mal dichter heran (17:21) und konnten bei noch ausstehenden 17 Spielminuten wieder etwas Hoffnung schöpfen.

Mario Manns, der kaum von den Gastgebern zu bremsen war, stellte mit drei Treffern wieder den 7-Tore-Abstand (17:24) her. Die Vorentscheidung schien gefallen zu sein. Zumal im Anschluss der 1. SV zweimal beim Siebenmeter am Finowfurter Torhüter scheiterte. 

Die letzten 10 Spielminuten verliefen ziemlich ausgeglichen, wobei die Eberswalder den Rückstand noch etwas verkürzen konnten. Die Schorfheider kamen am Ende zu einem 31:27 Erfolg und profitierten dabei von ihren personellen Vorteilen gegenüber ihrem Konkurrenten.

 

Mit diesem Sieg verbesserten sich die Finowfurter auf Platz 5 der Tabelle und nur noch einen Platz hinter dem 1. SV Eberswalde II. Trainer Jens Müller war dann über das Ergebnis enttäuscht und hofft, dass er am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen Blau-Weiß Perleberg wieder mit einem schlagkräftigerem Team antreten kann.

 

1.SV Eberswalde mit: Jan Mitzscherling (1), Klaus-Thomas Kowalsky (2), Edward Dochow (5/1), Igor Yezhov, Konrad Schubert (4), Marcel Kästner (5), Paul Pinkau (3), Matthias Jonas (2), Joshua Richter, Lukas Boldt (5)

Finowfurter SV mit: Tino Mai, Mario Weise (3), Marcel Voigt (4), Dennis Bonin (2), Ronny Krell (4), Mario Manns (8), Karsten Gerlach, Benjamin Altrock (4), Mario Rohde Patrick Möbius, Enrico Kroll, Marco Derbolowsky (6), Marcel Voß, Robert Fronicke,

 7-Meter: 1. SV II  7/4/, Finowfurt 3/3

2 min:  1. SV II 4,  Finowfurt 5


Starke erste Halbzeit war Grundlage für den Sieg

LL Nord: 1. SV Eberswalde II - TSG Liebenwalde 32:23 (19:10)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Der 1. SV Eberswalde II wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann sein Heimspiel gegen die TSG Liebenwalde nach einer starken ersten Halbzeit mit 32:23. Die Gastgeber brauchten aber fast vier Minuten ehe das erste Tor fiel. Dann war es Edward Dochow (2) und Marcel Kästner die ihr Team mit 3:0 in Führung brachten, die sie dann im weiteren Spielverlauf auch nicht mehr abgaben. Den Ausfall von Jonas Nagy, Konrad Schubert, Florian Smuch und Paul Knauf konnte die Mannschaft von Trainer Jens Müller gut kompensieren. Aber bis Mitte der ersten Halbzeit konnten die Gäste noch einigermaßen mit halten. Beim 3:2, 5:4 sowie 8:6  hatten die Liebenwalder noch Sichtkontakt zum Gastgeber, danach mussten sie aber die Überlegenheit des 1. SVII anerkennen. Mit einem beeindruckenden Zwischenspurt machten die Barnimer innerhalb von nur drei Minuten aus dem 8:6 ein 12:6. Das war schon so etwas wie eine Vorentscheidung in diesem Match.

Die Hausherren ruhten sich aber nicht auf den sechs Toren Differenz aus, sondern sie machten weiter Druck. Bis zur Halbzeitpause bauten sie die Führung weiter aus und konnten mit einem beruhigenden 19:10 in die Kabine gehen. Erfreulich aus Eberswalder Sicht war der erste Einsatz von Joshua Richter. Er hatte vor dem Spiel der II. Männermannschaft noch in der A-Jugend gegen den HSV Oberhavel mit gewirkt. Gemeinsam mit Jan Mitzscherling und Paul Knauf verhalf er mit sechs Toren dem Team zum ersten Sieg (33:23) in der Kreisliga. Mit zwei Toren in der ersten Halbzeit feierte er einen erfolgreichen Einstand in der Reservemannschaft des 1. SV Eberswalde.

 

In der Pause hatte Jens Müller nicht viel zu kritisieren, denn die Mannschaft hatte bis zur Pause ein sehr gutes Spiel gemacht.

 

Mit vier Toren nach Wiederbeginn zum 23:10 sorgten die Gastgeber gleich für klare Fronten.  Jetzt konnte der Eberswalder Trainer es sich auch leisten allen Spielern eine Einsatzchance zu geben. Das Spiel lief jetzt nicht mehr so flüssig wie in der ersten Halbzeit. „Das lag aber nicht an den vielen Wechseln“, betonte Jens Müller nach dem Spiel. Das Spiel verflachte mit zunehmender Spielzeit und die Eberswalder Mannschaft beschränkte sich darauf das Ergebnis zu verwalten. So konnten die Liebenwalder noch einem Debakel entgehen. Mit einem 13:13 in der zweiten Halbzeit schafften die Gäste noch einen kleinen Teilerfolg. Mit dem Sieg gegen die Liebenwalder haben die Eberswalder ihren zweiten Tabellenplatz verteidigt.

Am 8.12. empfangen die Eberswalder zum Derby das Team des Finowfurter SV. Da werden es die Männer von Trainer Jens Müller nicht so einfach haben wie gegen die Liebenwalder. Das wird sicher ein interessantes und spannendes Spiel im Sportzentrum Westend werden.

 

 1.SV Eberswalde mit: Jan Mitzscherling, Klaus-Thomas Kowalsky (3), Ben Hanisch (8/2), Edward Dochow (9/2), Igor Yezhov, Marcel Kästner (4), Paul Pinkau (1), Paul Knauf, André Kegel (4), Matthias Jonas. Benjamin Lange (1), Joshua Richter (2)

7-Meter: 1. SV II  5/4/3, Liebenwalde 5/3

 

2 min:  1. SV II 2,  Liebenwalde 1


Spannend bis zur letzten Minute

1. SV Eberswalde II - FK Hansa Wittstock 1919 24:25 (13:13)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Der 1. SV Eberswalde II lieferte dem Verlustpunkt freien Spitzenreiter Hansa Wittstock einen harten Kampf und verlor dieses Duell des Spitzenreiters Wittstock gegen den Tabellenzweiten am Ende knapp mit 24:25. Die Mannschaft vom 1. SV Eberswalde II bleibt aber weiterhin auf Platz 2 der Tabelle in der Landesliga Staffel Nord.

 

Edward Dochow, der mit sieben Toren der erfolgreichste Feldtorschütze des 1. SV in diesem Spiel war, eröffnete mit dem 1:0 den Torreigen in diesem Spitzenspiel der Landesliga. Doch die Gäste zeigten, warum sie die Tabelle souverän anführen. Mit zwei Toren hintereinander übernahmen sie sofort die Führung. Ben Hanisch glich zum 2:2 aus, ehe im weiteren Verlauf die Gäste weiterhin dominierend waren und die Führung wieder übernahmen. Bis maximal auf vier Tore (5:9, 17. min.) konnten die Wittstocker dabei ihre Führung ausbauen. Doch die Gastgeber kämpften sich wieder heran. Mit fünf Toren in Folge holten sie sich mit dem 10:9 die Führung zurück. Das war dann auch ein Grund für den gegnerischen Trainer eine Auszeit zu nehmen. Die Torejagd der Barnimer war dann anschließend nicht mehr so erfolgreich. Beim 12:13 lagen die Prignitzer  wieder in Front, aber zwei Sekunden vor dem Halbzeitpfiff nutzte Ben Hanisch die Chance vom Siebenmeterpunkt zum Ausgleich.

 

Mit Wiederbeginn entwickelte sich ein knappes und sehr spannendes Spiel. Als nach 37 Minuten Stefan Pinkau und Ben Hanisch innerhalb weniger Sekunden jeweils zwei Strafminuten erhielten, drohte die Partie zu kippen. Anschließend hält der Eberswalder Torhüter Jonas Nagy, der eine starke Stütze an diesem Tag für seine Mannschaft war, einen Siebenmeter und sorgt so für Stimmung in der Halle. Mit einem 1:1 überstehen die Gastgeber die kritische Phase aber unbeschadet. Es sind noch 20 Minuten zu spielen und die Partie ist noch völlig offen. Unverständlich aus Sicht der Eberswalder die folgende Phase im Spiel. Die Gäste erhöhen das Tempo und sind, im Gegensatz zu den Hausherren, dabei auch wesentlich effektiver. Mit vier Toren innerhalb von fünf Minuten ziehen sie auf 15:20 davon. Das Spiel scheint in der 45. Minute schon eine Vorentscheidung zu erfahren. Aber das Gastgeberteam hat die Partie noch nicht abgeschrieben. Langsam kommen die Eberswalder wieder auf Touren und näher heran. Nach 54 Minuten gelang dann Ben Hanisch der Anschlusstreffer zum 22:23 und wieder ist die Chance zum Punktgewinn greifbar nahe. Den möglichen Ausgleich vertändeln die Barnimer aber anschließend. Der Coach der Gäste reagiert sofort auf die gute Phase der Eberswalder und nimmt eine Auszeit. Trotzdem gelingt André Kegel der Ausgleich zum 23:23. Nur noch vier Minuten sind zu spielen und noch immer ist keine Entscheidung gefallen. Beim 24:24, gut drei Minuten vor dem Ende, kann sich Jonas Nagy bei einem Siebenmeter für die Gäste erneut auszeichnen. Dadurch bekommen die Eberswalder die Chance sich die Führung zurück zu holen. Jetzt, gut eine Minute vor dem Schlusspfiff, nimmt Jens Müller eine Auszeit für den 1. SV. Der Plan für die letzten 60 Sekunden des 1. SV heißt, Ball in den eigenen Reihen halten,  ein Tor erzielen und somit wenigstens einen Teilerfolg erringen. Der Torerfolg für die Gastgeber bleibt aber aus und im Gegenzug erzielen dagegen die Wittstocker einen Treffer zum 24:25. Die letzten Sekunden laufen und dann doch noch die Möglichkeit zum Unentschieden. In der letzten Sekunde gibt es noch einen Siebenmeter für die Gastgeber. Ben Hanisch, der bis dahin alle Siebenmeter seines Teams verwandelt hatte, scheitert diesmal aber am gegnerischen Torhüter. Damit holen die Gäste sich noch einen glücklichen Sieg in diesem Duell. Während die Gästemannschaft ausgelassen ihren Sieg feiert, gehen die Eberswalder mit hängenden Köpfen in die Kabine.

 

Am nächsten Spieltag haben die Eberswalder erneut ein Heimspiel. Am Sonnabend um 16 Uhr empfangen sie das Team der TSG Liebenwalde und gehen als Favorit in dieses Spiel und sollten mit zwei Punkten ihren zweiten Platz verteidigen.

 1.SV Eberswalde mit: Jan Mitzscherling, Klaus-Thomas Kowalsky (2), Ben Hanisch (9/3), Edward Dochow (7), Igor Yezhov, Florian Smuch, Marcel Kästner (3), Paul Pinkau, Stefan Pinkau (1), Paul Knauf, André Kegel (2), Jonas Nagy, Max Zantow, Matthias Jonas

7-Meter: 1. SV II  4/3, Wittstock 3/1

 

2 min:  1. SV II 5,  Wittstock 4


Der 1. SV Eberswalde schwimmt weiter auf der Efolgswelle

LL Nord: 1. SV Eberswalde II - SV Jahn Bad Freienwalde II 28:15 (11:10)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Der 1. SV Eberswalde II schwimmt weiter auf der Erfolgswelle und holte im sechsten Punktspiel den fünften Sieg. Damit bleibt die Niederlage am zweiten Spieltag in Angermünde die bisher einzige. Mit 10:2 Punkten liegt das Eberswalder Reserveteam, hinter Hansa Wittstock (10:0), auf dem 2. Tabellenplatz der Landesliga Staffel Nord.

In der vergangenen Saison hatten die Barnimer gegen die Freienwalder Reservemannschaft zu Hause hoch mit 37:21 gewonnen, mussten aber im Rückspiel den Gastgebern zum 24:22 Erfolg gratulieren. Trainer Jens Müller hatte für das Spiel gegen den punktlosen Tabellenletzten Jahn Bad Freienwalde nur 11 Spieler zur Verfügung, trotzdem waren die Gastgeber ihrem Gegner,besonders in der zweiten Hälfte,  haushoch überlegen und konnten einen klaren Erfolg einfahren. Das Gesicht der Freienwalder Mannschaft hatte sich gegenüber dem der letzten Saison wesentlich verändert. Allein vier Spieler wurden in die erste Mannschaft hochgezogen und es blieben nur noch zwei der „alten“ Aktiven übrig. Aufgefüllt wurde das Team mit jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Die Mannschaft wird noch einige Zeit brauchen, ehe es in der Landesliga wettbewerbsfähig ist.Trotzdem konnten die Kurstädter in der ersten Halbzeit noch einigermaßen mithalten.

 

Die Gastgeber führten zwar schnell mit 2:0, doch die Gäste schafften immer wieder den Anschlusstreffer (3:2, 4:3). Beim 6:6 (18. min.) sowie beim 9:9 und 10:10  waren die Gäste noch immer auf Augenhöhe. So gingen die Hausherren nur mit einer knappen 11:10 Führung in die Pause.

 

Trainer Jens Müller hatte in der Kabine die richtigen Worte gefunden, denn seine Spieler legten mit Beginn der zweiten Halbzeit richtig los. Bis zum 13:12 konnten die Freienwalder noch Schritt halten Mit dem ersten Zwischenspurt lösten sich die Barnimer von ihrem Gegner. Innerhalb von nur fünf Minuten erhöhten sie die Tordifferenz auf sechs Treffer (18:12). Die Chancenverwertung war jetzt bei den Gastgebern wesentlich besser als in der ersten Halbzeit. Auch die Deckung stand jetzt beim 1. SV viel sicherer, nur noch fünf Gegentore ließen die Eberswalder in der zweiten Halbzeit zu. Zwangsläufig wuchs auch die Tordifferenz weiter an. Nach  45. Minuten führten sie bereits mit acht Toren (22:14) und die Partie war da schon praktisch entschieden. In den letzten 10 Minuten leisteten die Freienwalder kaum noch Gegenwehr.

 

Mit 13 Toren Differenz fiel das Ergebnis (28:15) am Spielende noch recht eindeutig für die Eberswalder aus. Mit nur zwei Strafzeiten, die Gastgeber kassierten dabei keine, war es auch ein sehr faires Spiel. Jetzt haben die Müller-Schützlinge bis 10.11. spielfrei, dann beginnt die letzte Phase vor dem Jahreswechsel mit den beiden Heimspielen gegen Hansa Wittstock (10.11.) und die TSG Liebenwalde (17.11.). Beim Spiel gegen den Spitzenreiter Hansa Wittstock geht es dabei um die Tabellenführung.

 

 1.SV Eberswalde mit: Benjamin Lange, Jan Mitzscherling (3), Klaus-Thomas Kowalsky, Edward Dochow (5), Igor Yezhov, Konrad Schubert (5/4), Florian Smuch (4), Marcel Kästner (4), Paul Pinkau, Paul Knauf (2), André Kegel (5),

7-Meter: 1. SV II  6/5, Freienwalde 1/1

2 min:  1. SV II 0,  Freienwalde 2


Der 1. SV Eberswalde II ist glücklicher Sieger im Derby

Landesliga Nord: HSV Bernauer Bären - 1. SV Eberswalde II 20:22 (11:12)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Am Sonntag musste die  Mannschaft des 1. SV  Eberswalde II bei den Bernauer Bären antreten und gewann knapp mit 22:20. In der 57. Minute kamen die Bernauer noch ein Mal auf 20:21 heran, aber am Ende jubelten in diesem brisanten Derby die Kreisstädter.

 

Bevor das erste Tor in der Partie fiel, gab es schon eine gelbe Karte für die Eberswalder. Das Spiel war aber nicht unfair und am Ende waren es insgesamt nur 8 Zeitstrafen für beide Mannschaften. Nach 2:30 Minuten dann das erste Tor im Spiel, René Haeske bringt die Bernauer Bären mit 1:0 in Führung. Die Gäste finden ihren Rhythmus nicht und produzieren zu viele Fehler. Deshalb fällte der erste Treffer für den 1. SV auch erst nach gut sechs Minuten. Das Klisterverbot in der Bernauer Sporthalle macht den Gäste-Spielern sehr zu schaffen und der Ball rutscht das eine oder andere Mal aus den Händen der Aktiven. Nach 10 Minuten stehen die Gäste noch immer nur mit einem Tor auf der Habenseite da. Nur drei Minuten später haben die Eberswalder aus dem 3:1 Rückstand ein 3:3 gemacht. Die Hausherren bleiben aber spielbestimmend und können ihre Führung nach 24 Minuten auf 10:6 ausdehnen. Aber  Mannschaft des 1. SV lässt sich nicht abschütteln und kann drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff den Anschlusstreffer zum 10:9 erzielen. Damit geben sie sich aber noch nicht zufrieden. Durch den Treffer von Klaus-Thomas Kowalsky, acht Sekunden vor dem Ende der ersten Halbzeit, gehen die Eberswalder sogar mit einer 12:11 Führung in die Kabine.

 

In der zweiten Halbzeit bleibt die Partie weiter spannend. Bis zum 14:15 nach etwa 42 Minuten, hinken die Bernauer aber immer ein Tor hinterher. Erst als Edward Dochow und Ben Hanisch kurz hintereinander zwei Siebenmeter verwandeln, führen die Gäste zum ersten Mal mit drei Toren (14:17). In Unterzahl kann Ben Hanisch die Führung sogar auf 14:18 ausbauen. 10 Minuten vor dem Ende führt das Team des 1. SV immer noch mit vier Toren (16:20).  Aber noch war die Partie nicht entschieden. Knapp vier Minuten vor dem Ende war der Vorsprung der Eberswalder auf 20:21 geschmolzen. Die Gäste wollten aber unbedingt den Sieg um weiter in der Tabelle im Vorderfeld zu bleiben. Mit dem 20:22 erzielt Hanisch den Siegtreffer zum Endstand von 20:22. Der Eberswalder Trainer Jens Müller war dann mit dem Spiel auch nicht so recht zufrieden, „Es war heute ein dreckiges Spiel. Wir konnten auf Grund der Personallage nicht so viel wechseln wie wir uns das vorgestellt hatten. Paul Pinkau und Ben Hanisch mussten sogar die 60 Minuten durchspielen. Wir waren heute nicht die bessere Mannschaft aber am Ende die glücklichere.“

 

Am kommenden Sonnabend müssen die Müller-Schützlinge zu Hause antreten. Gegner ist die bisher sieg- und punktlose Mannschaft vom SV Jahn Bad Freienwalde II. Die Gastgeber sind in dieser Partie der klare Favorit und alles andere als ein Sieg des 1. SV II wäre eine große Überraschung.

 

Bernauer Bären mit: Jens Mucha, Holger Findeisen (4),  David Schleicher (1), Felix Wolf, Daniel Meier (4), Thomas Probst, Dennis Bohne (1), Jerome Roder, Jens Schönstedt, Max Skladny, René Haeske (5), Theo-Hagen Hildebrand (1), Markus Lenz (1), Maximilian Prüfer (3)

1.SV Eberswalde mit: Benjamin Lange (1), Jan Mitzscherling (1), Klaus-Thomas Kowalsky (3), Ben Hanisch (9/5), Edward Dochow (3/1), Igor Yezhov, Marcel Kästner (4), Matthias Jonas, Paul Pinkau (1), Paul Knauf, André Kegel, Jonas Nagy

7-Meter: Bernauer Bären 5/3, 1. SV II: 6/6

2 min: Bernauer Bären 6 + 1 x Rot, 1. SV II: 2 + 1 x Rot (3 x 2 min.)


Der 1. SV Eberswalde II ist weiter auf Erfolgsspur

Landesliga Nord: Handball Club Pritzwalk - 1. SV Eberswalde II 21:31 (10:15)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Die Mannschaft des 1. SV  Eberswalde II spielte am vergangenen Wochenende beim Handball Club Pritzwalk und gewann deutlich mit 31:21. Schon zur Halbzeit führten die Barnimer klar mit 15:10.

 

Das Team vom 1. SV Eberswalde II fuhr mit  Personalproblemen, u.a. fehlten Ben Hanisch, Konrad Schubert und Florian Smuch aus den unterschiedlichsten Gründen, nach Pritzwalk. Trotzdem nur zwei etatmäßige Aufbauspieler zur Verfügung standen, beherrschte das Eberswalder Team mit ihren 10 Akteuren den Gegner klar und kam während der gesamten Spielzeit nie in Gefahr das Spiel zu verlieren. Beim 3:3 nach gut fünf Minuten, gab es den letzten Gleichstand in dieser Partie. Danach dominierten die Eberswalder immer mehr, aber bis zum 9:8 (17. min.) konnten die Gastgeber noch mithalten. Nach einer Drei-Tore-Führung, wirkten die Eberswalder Spieler nicht mehr so konzentriert und mussten den Hausherren den Anschlusstreffer gestatten. Trainer Jens Müller (1. SV) nahm eine Auszeit und stellte sein Team wieder neu ein. Die Maßnahme zeigte Erfolg und die Gäste konnten aus ihrer Überlegenheit auch Kapital schlagen. Auf vier Tore (12:8) vergrößerten die Eberswalder ihren Vorsprung und konnten ihn bis zum Halbzeitpfiff auf 15:10 ausdehnen. Schon zu diesem Zeitpunkt war aber deutlich zu erkennen, dass die Gäste das klar bessere Team waren. Die Gastgeber waren, zumindest an diesem Tag, einfach nicht stark genug um dem 1. SV II ernsthaft Paroli zu bieten.

 

Die geringe Anzahl der Eberswalder Spieler und der damit verbundenen sehr begrenzten Wechselmöglichkeiten, hatte dann auch in der ersten Halbzeit viele Kräfte gekostet. Mit Beginn der zweiten Halbzeit bekamen die Eberswalder Spieler Edward Dochow und Niklas Schwandt eine Manndeckung. Das war aber ein Fehler wie sich herausstellte und spielte in die Karten der Eberswalder, denn die beiden konnten so  Kräfte schonen. Außerdem war jetzt im Angriff viel Platz für die verbliebenen vier Spieler, den besonders Paul Pinkau mit seinen Anspielen und Torwürfen nutzte. Auch Marcel Kästner war mit vier Toren in der zweiten Halbzeit sehr erfolgreich. Der Torvorsprung wuchs kontinuierlich an und nach 40 Minuten führten die Barnimer mit 22:13 und damit war bereits eine Vorentscheidung für die Gäste gefallen.

 

Trainer Jens Müller konnte jetzt auch allen mitgereisten Spielern eine Einsatzzeit gewähren, ohne dass der Spielverlauf sich änderte. Selbst eine Unterzahl konnten die Eberswalder ohne Schaden überstehen. Edwad Dochow konnte dabei, mit dem Treffer zum 29:18, die größte Tordifferenz (11 Treffer) in dieser Partie herauswerfen. Auch eine zusätzliche Manndeckung in den letzten 10 Minuten für Paul Pinkau brachte keinen Erfolg mehr für die Pritzwalker. Am Ende gab es einen sicheren und hochverdienten 31:21 Erfolg für das Reserveteam des 1. SV Eberswalde. Damit rückten die Eberswalder auf Platz 2 der Landesliga Staffel Nord vor.

 

Am kommenden Wochenende wird es für die Eberswalder wesentlich schwerer werden um zum Erfolg gegen die Bernauer Bären zu kommen.  Die Lokalrivalen aus der Hussitenstadt haben ebenfalls erst ein Mal verloren und liegen mit einem weniger absolvierten Spiel auf Platz vier der Tabelle. Das wird sicher ein interessantes und spannendes Spiel am Sonntag um 16 Uhr in der Bernauer Sporthalle in der Heinersdorfer Straße.

 

1.SV Eberswalde mit: Niklas Schwandt (5/1), Jan Mitzscherling, Klaus-Thomas Kowalsky (3), Edward Dochow (7), Igor Yezhov, Max Zantow (2), Marcel Kästner (6), Matthias Jonas (2), Paul Pinkau (6), Paul Knauf

7-Meter: HC Pritzwalk: 2/1, 1. SV II: 3/3

 

2 min: HC Pritzwalk: 6, 1. SV II: 2


1. SV Eberswalde II siegt klar in eigener Halle

Landesliga Nord: 1. SV Eberswalde II - Templiner SV Lok 1951 26:16 (15:8)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt 26:16 (15:8)

 

Eberswalde (hjh). Die Mannschaft des 1. SV  Eberswalde II konnte auch das zweite Heimspiel der Saison siegreich gestalten und gewann klar und deutlich gegen das Team aus Templin mit 26:16. Damit halten die Barnimer den Anschluss zur Tabellenspitze der Landesliga Staffel Nord. Mit 4:2 Punkten belegen sie zur Zeit den dritten Tabellenplatz.

 

Die Templiner waren mit einem 23:18 gegen Freienwalde II in die Saison gestartet und wollten mit einem Sieg in Eberswalde weiter in der Tabelle nach oben klettern. Das ihnen das nicht gelang, lag an der starken Leistung der Gastgeber. Der erste Treffer im Spiel fiel durch Florian Smuch. Die Templiner glichen schnell zum 1:1 aus und kamen damit zum einzigen Gleichstand in diesem Spiel. Innerhalb von fünf Minuten bauten die Barnimer dann ihre Führung auf 4:1 aus und schon in dieser Anfangsphase war ersichtlich, dass die Uckermärker es schwer haben würden in der Eberswalder Halle zu punkten. Trotzdem kämpften sich die Gäste auf 5:4 heran und das Eberswalder Team hatte kurzfristig Probleme sich wieder vom Gegner zu löse. Nach dem 8:6 in der 17. Minute, zogen die Hausherren das Tempo an und bauten innerhalb von fünf Minuten die Führung auf sieben Tore (13:6) aus. Diese Sieben-Tore-Führung behaupteten die Eberswalder auch bis zur Pause. Mit 15:8 wurden dann die Seiten gewechselt. Schon zu diesem Zeitpunkt war schon eine Vorentscheidung gefallen.

 

Die zweite Hälfte verlief zu Beginn recht ausgeglichen und die Tordifferenz blieb annähernd konstant. 18:11 und 20:13 lauteten die nächsten Zwischenstationen in diesem Spiel. Beim 21:16 in der 47. Minuten kamen die Uckermärker noch ein Mal auf fünf Tore heran, ohne aber die Gastgeber ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Für die Templiner war das auch zugleich das letzte Tor in dieser Partie, sie hatten ihr Pulver verschossen. In den letzten 13 Minuten gelang ihnen kein Treffer mehr. Das Team des 1. SV zog das Tempo noch ein Mal an und erzielte noch fünf Tore zum verdienten 26:16 Endstand. Trainer Jens Müller war dann im Großen und Ganzen mit seiner Mannschaft zufrieden. „Wir haben unsere Favoritenrolle heute eindrucksvoll bestätigt und waren den Templinern klar Überlegen. Auch die Chancenverwertung wird langsam im besser.“

 

 Am kommenden Sonnabend müssen die Müller-Schützlinge beim Handball Club Pritzwalk antreten. Die Pritzwalker liegen nach einem Sieg (28:24 gegen Bernau) und einer Niederlage in Finowfurt (24:29) mit einem ausgeglichenen Punktekonto (2:2) auf dem siebten Tabellenplatz. Mit einem Sieg in Pritzwalk könnten sich die Eberswalder weiter in der Spitzengruppe behaupten.

 

1.SV Eberswalde mit: Igor Yezhov, Jonas Nagy; Jan Mitzscherling (2), Ben Hanisch (7/3), Edward Dochow (2), Konrad Schubert 6/3), Florian Smuch (1), Marcel Kästner (3), Stefan Pinkau, Matthias Jonas (1), Paul Pinkau (3), Paul Knauf (1),

7-Meter: 1. SV II: 7/6, Templin: 2/2

 

2 min: 1. SV II: 5, Templin: 3 + 1 x Rot


Unnötige Niederlage des 1. SV Eberswalde II

Landesliga Nord: HC 52 Angermünde - 1. SV Eberswalde II 25:20 (13:10)

Quelle: Hans-Joachim Haarbrandt

 

Eberswalde (hjh). Das Spiel der Landesliga Staffel Nord zwischen dem Gastgeber HC 52 Angermünde und der zweiten Mannschaft des 1. SV Eberswalde endete mit einem 25:20 Erfolg der Uckermärker. Obwohl vom Stammaufgebot der Eberswalder Ben Hanisch und Konrad Schubert fehlten, hatte Trainer Jens Müller ein schlagkräftiges Aufgebot mit nach Angermünde genommen. Der Gast aus dem Barnim ging optimistisch in dieses Duell jahrelanger Kontrahenten.

Doch was das Team der Eberswalder in der Angermünder Sporthalle zeigte, trieb dem Trainer die Zornesfalten ins Gesicht. Sie spielten nicht schlecht, aber die Chancenverwertung war miserabel. „So viele Hundertprozentige wie wir hier vergeben haben, bis 12 habe ich Mitte der ersten Halbzeit noch mitgezählt dann habe ich aufgehört, war absolut indiskutabel.“ Bei einer normalen Chancenverwertung hätten die Barnimer Gäste schon zeitig eine Vorentscheidung herbei führen können und die lautstarken Angermünder Fans wären sicher schnell verstummt. 

 

So rannten die Eberswalder schon früh einem Rückstand hinterher. Die schnelle 1:0-Führung der Gastgeber konnte Edward Dochow noch egalisieren, aber das war, wie sich im Nachhinein herausstellte, der einzige Gleichstand in diesem Spiel. Nach sieben Minuten führten die Hausherren schon mit vier Toren und man musste um die Eberswalder fürchten. Trainer Jens Müller nahm eine Auszeit um sein Team wieder neu zu formieren. Nach dem 7:3 in der 11.Minute, kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und kamen nach 18 Minuten zum 7:6 Anschlusstreffer. Bis zum 9:8 konnten die Barnimer den Kontakt halten, aber vier Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit dehnten die Angermünder den Vorsprung auf drei Tore aus (11:8). Diesen Vorsprung nahmen sie mit dem 13:10 in die Pause.

 

Die Müller-Schützlinge wollten es in der zweiten Halbzeit besser machen, was ihnen aber nicht gelang. Die Chancenverwertung war weiterhin sehr schlecht und die Gastgeber hatten dadurch keine Mühe den Vorsprung zu verwalten. Bis auf vier Tore (15:11, 18:14 und 19:15) konnte der HC seinen Vorsprung ausweiten. Beim 19:17, etwa 13 Minuten vor dem Ende, und beim 20:18 (50. min.) keimte noch ein Mal Hoffnung bei den Gästen auf. Am Ende fehlte dann aber die Geduld um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Das ständige Hinterherlaufen hatte bei den Spielern des 1. SV seine Spuren hinterlassen. So mussten die Eberswalder am Ende mit einer unnötigen 20:25 Niederlage die Heimreise antreten.

 

1.SV Eberswalde mit: Igor Yezhov, Jonas Nagy; Niklas Schwandt (7/4), Klaus-Thomas Kowalsky, Edward Dochow (3), André Kegel (2), Florian Smuch (2), Marcel Kästner (3), Matthias Jonas (1), Paul Pinkau (2), Paul Knauf,

7-Meter: 1. SV II: 5/4, Angermünde: 1/0

 

2 min: 1. SV II: 0, Angermünde: 5

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