Ein wirklich kleiner Rückblick

Für den 1. SV Eberswalde geht ein erfolgreiches Handballjahr zu Ende. Lange Zeit zum ausruhen gibt es allerdings nicht, denn schon am 08.01.2010 um 20.00 Uhr eröffnet das Spitzenspiel zwischen dem 1. SV Eberswalde (3.) und dem HC Neuruppin (1.) das neue Jahr und das wird es in sich haben. Die Saison in der Oberliga Berlin-Brandenburg steht vom ersten Spieltag an unter dem sportlichen Aspekt, in der Liga auf Platz 6 einzukommen. Diese Liga hat ihre letzte Spielzeit, im nächsten Jahr kommen Mannschaften aus Mecklenburg-Vorpommern dazu und dann heißt die Liga auch Ostsee-Spree-Liga. Sie vereinigt dann die Spitzenteams von drei Bundesländern und kann schon mit dem Niveau früherer Regionalligen verglichen werden.
 
Nach dem spektakulären Auftakt mit einem Freundschaftsspiel gegen den HSV Handball, welches aus Anlass des 30. Vereinsjubiläums zustande kam, kehrte der Alltag schnell wieder zurück. Und bis aus eine Partei, die Heimniederlage gegen Rotation Berlin, überzeugten die Eberswalder in allen Spielen. Punktgewinne in Neuruppin, in Potsdam und beim HC Spreewald waren die Höhepunkte, auch der Heimsieg gegen Ludwigsfelde beliebt in Erinnerung. Wichtig war es auch, dass die Mannschaft gegen die vermeidlich Kleinen der Liga alle Aufgaben erfüllte. Auswärts ist die Truppe von Neutrainer Klau Dieter Schulz noch ungeschlagen und das neue Jahr beginnt gleich mit drei Heimkrachern. Neuruppin (08.01.2010), TMBW Berlin (16.01.2010) und Rudow (23.01.2010) kommen ins Sportzentrum Westend. Da ist gleich Musik drin, keine Aufwärmphase vorgesehen.
 
Auch die anderen Mannschaften des 1. SV, vor allem im Jugendbereich, spielen eine klasse Serie. Die C-Jugend kämpft in der Oberliga noch um den Titel mit, hat schon die Sportschulmannschaften aus Cottbus und Potsdam geschlagen. Auch die A-Jugend kann in der Oberliga um Platz 3 mitspielen. Die D-Jugend hat sich souverän für die Oberligarunde qualifiziert und die E1 ist Tabellenführer in der Kreisunion. Für die II. Männermannschaft kann es nur besser werden, die rote Laterne in der Verbandsliga ist man los, der Angriff auf die Mittelfeldplätze kann nun gestartet werden.

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