30 Jahre 1. SV Eberswalde - 30 Geschichten
„irgendwann im Herbst 1979 - aber einen genauen Tag ...?“ So oder ähnlich...
30 Jahre 1. SV Eberswalde - 30 Geschichten
30 Jahre 1. SV Eberswalde - 30 Geschichten
Bekannte Namen fanden sich nun in den Reihen des 1. SV Eberswalde wieder...
2007 Wieder Aufstieg – wieder Magdeburg – Jogi Bitter
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Die Halle stand wieder und schon gesellte sich auch wieder der Erfolg zum 1. SV. Nach einem Übergangsjahr war für 2007 die Zielstellung deutlich formuliert: Wideraufstieg in die Oberliga. Dieses Mal war Germania Milow der große Gegner und erst im direkten Vergleich am 28.04.07 wurde der Aufstieg klar gemacht. Es war kein tolles Handballspiel, aber ein prima Fete danach und besonders die fairen und mitfeiernden Milower trugen dazu bei, den Tag nicht so schnell in Vergessenheit geraten zu lassen. Als sie mit Ihrem Bus vom Parkplatz rollten, applaudierten sie den Spielern und Fans des 1. SV stehend und sangen noch minutenlang mit ihnen gemeinsam die Aufstiegshymnen. Und wieder krönte die Telta das Handballjahr mit dem SC Magdeburg, zum zweiten Mal ersteigerte Geschäftsführer Ulf Kartzmareck den ostdeutschen Traditionsverein, diesmal mit der Option, dass auch der Finowfurter SV mitspielen wird. Für einen Eberswalder Spieler wurde es ein ganz besonderer Abend. Magdeburgs Torhüter Johannes „Joggi“ Bitter wollte nach dem Spiel nicht nach Magdeburg, sondern zur Wohnungssuche nach Hamburg, seinem neuen Zuhause. Er fragte, ob ihn jemand zum Bahnhof bringen könne. Kein Problem, er kann sogar bis Hamburg mit dem Auto gebracht werden. Und das war nicht einmal ein extra Service für den Weltmeister, Mario Kaiser vom 1. SV arbeitete in der Hansestadt und musste nach dem Spiel sowieso die Reise noch antreten. So konnte er 3 Stunden die Gegenwart des Nationaltorhüters ausnutzen, konnte aber die Zielstellung, Bitter für den 1. SV zu verpflichten, dann doch nicht erfüllen.



